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Chytrá energie

Japan 2011

fukushima

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der Energiekonzern Tokyo Electric Power (Tepco), radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem havarierten Kernkraftwerk in den Ozean zu leiten. Tepco habe bald keine Lagerkapazitäten mehr für das kontaminierte Wasser aus den Kühlrohren, erklärte Umweltminister Yoshiaki Harada am Dienstag. Nachdem die Anlage durch ein Erdbeben und einen Tsunami im Jahr 2011 lahmgelegt worden war, sammelte Tepco an den zerstörten Standorten mehr als eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser aus Kühlleitungen in etwa 960 Tanks. Mit [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
Atomkraftwerke-Japan

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines Landes von der Atomenergie. Ein Unglück wie vor acht Jahren in Fukushima dürfe sich niemals wiederholen, sagte das neue Regierungsmitglied gestern Abend (Ortszeit). Der 38-Jährige ist der Sohn des beliebten Ex-Premiers Junichiro Koizumi und gilt als „aufsteigender Stern“ in der japanischen Politik. „Ich würde gern darüber nachdenken, wie wir sie abschaffen können, und nicht, wie wir sie erhalten“, sagte der neue Umweltminister auf die Frage nach seinen Plänen für die [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
Fuku_unik_vody

Die Gesellschaft Tokyo Electric Power (Tepco), der Betreiber des Atomkraftwerkes in Fukushima, wird wahrscheinlich eine große Menge des radioaktiv kontaminierten Wassers in den Pazifik auslassen. Davon informierte laut der Zeitung The Guardian der japanische Umweltminister Josiaki Harada. Auf dem Ort der Havarie gibt es nach wie vor mehr als eine Million Tonnen des kontaminierten Wassers, das zur Kühlung der beim Unfall im Jahre 2011 beschädigten Reaktoren verwendet wurde. Das radioaktive Wasser befindet sich in fast 1.000 Behältern. Die Gesellschaft Tepco [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
index

DÜSSELDORF In der Ausstellung „Fukushima – eine notwendige Erinnerung“ in Düsseldorf sind Bilder des Japaners Kenji Higuchi zu sehen. Zum achten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima zeigt die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 80 in Düsseldorf, eine Fotoausstellung des japanischen Fotografen Kenji Higuchi. Die Fotos werden in Kooperation mit Sayonara Nukes Düsseldorf, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund und der Vereinigung der Internationalen Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges Ortsgruppe Dortmund präsentiert. „Sie sollen die Opfer der Atomkraft zeigen, von denen man nichts weiß“, sagt [...]

Pavel 7.03. 2019 [...]
japonsko_vlajka

Sind in Japans Atomkraftwerken auch fragliche Metalle von Kobe Steel verbaut? Diese Frage stellen sich derzeit Energieversorger in Japan. Wegen Sicherheitsbedenken haben sie das Hochfahren zweier Akw verschoben. TokyoDer Skandal um Produktdaten-Fälschungen beim japanischen Stahlkonzern Kobe Steel weitet sich aus: Zwei japanische Versorger haben wegen Sicherheitsbedenken das Hochfahren ihrer Atomkraftwerke verschoben. Sie wollten zunächst prüfen, ob fragliche Metalle von Kobe verbaut worden seien, teilten Kansai Eletric Power Co und Kyushu Eletric Power Co am Donnerstag mit. Daher würden die Meiler [...]

Pavel 22.12. 2017 [...]
Japonsko-elektrarny-mapa

In Japan sollen zwei jahrzehntealte Atomreaktoren aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Die Betreiberfirma Kansai Electric Power kündigte am Freitag an, die Reaktoren im Atomkraftwerk Oi in Zentraljapan bis 2019 vom Netz zu nehmen. Grund sei, dass die Anpassung der beiden rund 40 Jahre alten Reaktoren an die verschärften Sicherheitsbestimmungen zu hohe Kosten verursachen würde. Eine Unternehmenssprecherin nannte eine Summe von umgerechnet 6,2 Milliarden Euro. “Wir haben uns zur Stilllegung entschlossen, weil wir Sicherheit und Qualität Vorrang geben wollen”, erklärte das Unternehmen. [...]

Pavel 22.12. 2017 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

In der Atomruine Fukushima verzögern sich die Arbeiten zur Bergung abgebrannter Brennstäbe bei zwei der drei zerstörten Reaktoren. Die Regierung und der Betreiberkonzern Tepco verschoben den Beginn der Bergungsarbeiten um weitere drei Jahre nach hinten, wie japanische Medien berichteten. Am 11. März 2011 war es in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu Kernschmelzen gekommen. Statt im Fiskaljahr 2020 (Beginn 1. April) sollen die Brennstäbe aus den Abklingbecken der Reaktoren Nummer 1 und 2 erst im [...]

Pavel 27.09. 2017 [...]
fuku_2016_letecky_pohled

Lavaähnliche Gebilde überziehen den Boden, dazwischen ragen Trümmer aus der Kruste. Roboteraufnahmen aus der Atomruine Fukushima könnten erstmals zeigen, wo sich geschmolzener Brennstoff befindet. Es sind die ersten Bilder, die einen so detaillierten Einblick in den Sicherheitsbehälter liefern. Der Betreiberkonzern Tepco hatte den 30 Zentimeter langen und 13 Zentimeter breiten Roboter vergangene Woche in den mit Kühlwasser gefluteten Reaktor geschickt, um nach geschmolzenem Brennstoff zu suchen. Auch mehr als sechs Jahre nach dem Reaktorunfall infolge eines schweren Erdbebens und Tsunamis [...]

Pavel 27.07. 2017 [...]

Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Toshiba hat in Zusammenarbeit mit dem International Research Institute for Nuclear Decommissioning eine Art ferngesteuertes Mini-Unterwasserfahrzeug entwickelt (ROV, Remotely Operated Vehicle), das den poetischen Namen “Mini Manbo” (Japanisch für “Kleiner Mondfisch”) trägt. Diese Konstruktion soll bereits im Sommer dieses Jahres dabei helfen, den dritten Reaktor des havarierten Kernkraftwerks in Fukushima, Japan, zu untersuchen. Die Reaktorblöcke des Kraftwerks wurden im März 2011 durch eine Kette von Unglücks- und Störfällen zerstört. Als Auslöser gelten ein Erdbeben und ein darauf folgender Tsunami. Dieser [...]

Pavel 29.06. 2017 [...]
evakuace-Fuku

Fast sechs Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima droht tausenden Flüchtlingen der Verlust ihrer bisher kostenlosen Wohnungen in anderen Teilen Japans. Die Behörden streichen rund 27.000 Menschen, die das Gebiet um den Unglücksreaktor nach der Katastrophe im März 2011 freiwillig verlassen hatten, ab Ende März das Wohngeld. Für viele Betroffene sei die Übernahme der Mietkosten jedoch der “einzige Rettungsanker”, sagte die Betroffene Noriko Matsumoto am Dienstag. Matsumoto lebte früher in Koriyama, rund 50 Kilometer von Fukushima entfernt. Nach der Atomkatastrophe [...]

Pavel 24.01. 2017 [...]
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fukushima

Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

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Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

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Der Neustart des belgischen Atommeilers Tihange 2 nahe der deutschen Grenze ...

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Deutschland: Kernkr

Nach einem Schaden am Notstromaggregat ist Block 2 des Atomkraftwerks ...

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Deutschland: Atomkra

Das Atomkraftwerk Brokdorf ist vom Netz, allerdings nur für vier ...

KKW BEZNAU, KKB, ATOMKRAFTWERK BEZNAU, REAKTOR, ATOMSTROM, ATOMKRAFT, ATOMKRAFTWERK, KERNKRAFT, KERNKRAFTWERK, KKW, AKW, ATOMENERGIE, REAKTORBLOCK 1, REAKTORGEBAEUDE 1, BEZNAU 1,

Schweiz: AKW Beznau

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EU-Abgeordneter Mandl tritt mit der Bezirks-ÖVP gegen Endlager bei der ...

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Ausbau der Atomkraft

Beim geplanten Ausbau der Atomkraft will sich der tschechische Staat ...

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Fotos der Ausstellun

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Hitachi legt Atomkra

Der japanische Konzern zieht seine Pläne zurück, da durch das ...

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Deutschland: Wer ein

Die Suche nach einem Endlager für die Rückstände der deutschen ...

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Brand in südkoreani

In einem Forschungszentrum für nukleare Energie in Südkorea ist am ...

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Anti-Atom-Treck zieh

Hunderte Menschen haben mit einem Anti-Atom-Treck gegen Atomenergie und Atommüll ...

Jaderny transport do JE Temelín

Proteste in Deutschl

Der umstrittene Atomtransport von Lingen in die Schweiz, der laut ...

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