logo OIŽP

Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok 1.blok JE Temelin pracuje na plny vykon stav temelina 2.blok 2.blok JE Temelín pracuje na plný výkon


Petice Chytrá energie

nicht eingereiht

cernobyl_sarkofag_novy

Die Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl in der Ukraine verzögern sich. Die Installation der Membranen, die den sogenannte Sarkophag mit der bestehenden Gebäudestruktur verbinden, dauere wegen der hohen Strahlenbelastung länger als erwartet, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Gut 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hatten Spezialisten im November 2016 die Ruine mit der Schutzhülle verschlossen. Der Sarkophag soll 100 Jahre Sicherheit vor radioaktiver Strahlung garantieren.

Pavel 22.12. 2017 [...]
Tihange-Belgie

Deutschland und Belgien wollen die Zusammenarbeit bei Fragen der nuklearen Sicherheit vertiefen. Bei einem Besuch in Brüssel hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) den Weg für ein gemeinsames Abkommen zur nuklearen Sicherheit mit einer regelmäßig tagenden Kommission geebnet. Bei einem Gespräch zwischen Hendricks und dem belgischen Vize-Premierminister und dem für Reaktorsicherheit zuständigen Innenminister Jan Jambon sowie der dortigen Umweltministerin Marie Christine Marghem standen die umstrittenen belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange im Mittelpunkt. Die deutsche Opposition sehen die Vereinbarungen als ersten wichtigen [...]

Pavel 11.02. 2016 [...]
B-Fuku1

Etwa 3000 Menschen arbeiten tagtäglich in den Anlagen des AKW Fukushima Daiichi. Aufräumarbeiter, welche häufig durch Subfirmen angestellt sind, beschweren sich über die langen Arbeitstage in ihren unangenehm zu tragenden Schutzmasken, den Stress  und die relativ niedrige Bezahlung. Das Gesundheitsministerium hat bekannt gegeben, dass mindestens 63 Arbeiter in Fukhushima Daiichi einem höheren Strahlungsniveau ausgesetzt waren, als zwischen November 2011 und Oktober 2012 in ihren Personalakten vermerkt worden war. Diese Zahl wird noch wachsen, je  länger das Ministerium mit den Untersuchungen [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
Rudi

„Alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen“: Das ist jetzt die Strategie von Grünen-Landesrat Rudi Anschober, nachdem die Ergebnisse „politischen Drucks“ bescheiden waren, im Kampf gegen das AKW Temelin – und nun auch gegen die Atomkraft in Europa generell. Die Hoffnungen liegen dabei im EU-Recht. Konkret: in der Wettbewerbs-Richtlinie, die Anschober als „Hebel“ sieht. „Atomstrom wird EU-rechtswidrig hoch subventioniert“, sagt Anschober. Eine Beschwerde bei der EU-Kommission in Brüssel, Generaldirektion Wettbewerb, werde er „unverzüglich“ einbringen, sagte Anschober am Freitag, und forderte das Land und [...]

Pavel 14.03. 2013 [...]
Cernobyl-sarkofag

Die Hersteller von Kernreaktoren müssen weltweit nichts zahlen, wenn diese explodieren. Sie verdienen sogar an der Katastrophe, wie Greenpeace anprangert.von Ingo Arzt Der 57-jährige Masumi Kowata hat am 11. März 2011 alles verloren, als die Havarie des japanischen Atomkraftwerkes Fukushima I begann. Sein 300 Quadratmeter großes, vor 180 Jahren erbautes Haus stand fünf Kilometer entfernt von den Reaktoren, es ist unbewohnbar und wird es bleiben. Tepco, der Betreiber des AKW, hat ihm umgerechnet 5.600 Euro Entschädigung angeboten – ein Bruchteil [...]

Pavel 14.03. 2013 [...]
jaderne bloky+znak

Nuclear Monitor 757 Polens Finanzminister Mikolaj Budzanowski signalisierte, dass Pläne zur Finanzierung von Polens erstem AKW von der Regierung auf Eis gelegt werden könnten. “Unter den heutigen Umständen ist es für die Regierung nicht möglich, den Bau eines Atomkraftwerks zu unterstützen”, sagte er. (Poland News vom 19.2.2013) Ein Bericht des Warschauer Instituts für Erneuerbare Energien stellte 2011 fest, dass ein 5,7 GW Cluster von Offshore-Windparks in der Ostsee im Vergleich zu einer 3 GW Kapazität aus AKWs eigentlich günstiger aussteigen [...]

Pavel 14.03. 2013 [...]
BELENE

Im bulgarischen Parlament wurde heute über das umstrittene Atomkraftwerksprojekt Belene abgestimmt – und eine beeindruckende Mehrheit stimmte für eine Beendigung des Projekts. Reinhard Uhrig, Atomexperte bei GLOBAL 2000, ist hoch erfreut: “Die heutige Abstimmung im bulgarischen Parlament ist ein Sieg der Intelligenz über die Propaganda, die der bulgarischen Bevölkerung einreden wollte, dass das ‘untote’ Atom-Projekt aus Sowjet-Zeiten marktwirtschaftlich Sinn machen würde.” Die Bevölkerung selbst war damit nicht zur Volksabstimmung zu locken gewesen, nur 22 Prozent stimmten vor wenigen Wochen über [...]

Pavel 13.03. 2013 [...]
JE-Francie

Ein Atomunfall in der Größenordnung jenes in Fukushima könnte Frankreich mehr als 400 Milliarden € kosten, geht aus einem Bericht des Französischen Strahlenschutz- und Atomsicherheitsamtes (IRSN) hervor. Der Bericht besagt, dass ein größerer Unfall, welcher einen der 58 kommerziell genutzten französischen Atomreaktoren zerstören und die Umwelt mit radioaktivem Material kontaminieren würde, etwa 100 000 Menschen heimatlos machen, beträchtliche Ernteschäden verursachen und massive Stromausfälle auslösen würde. Quelle: Nuclear Monitoring

Pavel 13.03. 2013 [...]
Uranabau

Die Gesetzgebung im Australischen Bundesparlament integrierte nun endgültig Koongarra in den Kakadu Nationalpark im Bundesstaat Northern Territory. Dieser Beschluss wurde von den beiden großen Parteien und den Grünen unterstützt. Bergbaukonzerne, zuletzt AREVA, wollten in Koongarra mit Uranabbauarbeiten beginnen, die Regierung war sich aber letztlich einig, den Wünschen des Sprechers der Aborigines und Landbesitzers in der Region Jeffrey Lee zu folgen. Der Abbau in den Ranger Uranminen auf Land, welches aus dem Gebiet des Kakadu Nationalparks herausgenommen worden war, wird aber [...]

Pavel 13.03. 2013 [...]
P1370617

Atom – wer wird haften? Sehr geehrte Frau Vorsitzende, das Staatsamt für Kernsicherheit ist gemäß der Kompetenzlegislative für die Vorbereitung des sog. Atomgesetzes verantwortlich. Im heute gültigen Wortlaut des gesetzes (Nr. 18/1997, über die Friedensnutzung der Kernenergie) ist eine sehr eingeschränkte Haftung der Betreiber der Atomkraftwerke in der Tschechischen Republik für die durch eine eventuelle Atomhavarie verursachten Schäden verankert, und das nur mit 8 Milliarden Kronen. Die Havarie im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, an deren 2.Jahrestag wir heute mahmen, zeigt wieder [...]

Pavel 12.03. 2013 [...]
demonstrace-traktory

Anti-Atom-Treck zieh

Hunderte Menschen haben mit einem Anti-Atom-Treck gegen Atomenergie und Atommüll ...

Jaderny transport do JE Temelín

Proteste in Deutschl

Der umstrittene Atomtransport von Lingen in die Schweiz, der laut ...

15_09_14_12_20_je_temelin

Südafrika stoppt Pl

Südafrika will bis auf Weiteres keine russischen Atomkraftwerke kaufen. Russlands ...

Rudi

Oberösterreich gege

Oberösterreich  - Der Landesrat Rudi Anschober ruft zu Direktverhandlungen mit ...

Schweiz-AKWs

Kantonsschule: Schü

Für seine selbstständige längerfristige Arbeit wagte sich Kantonsschüler Max Slongo ...

Isar-Nemecko

Atomkraftwerke müss

Einige Kraftwerke reduzieren ihre Leistung, weil die Temperatur in den ...

jaderne bloky+znak

Ausbau der Atomkraft

Nicht nur in der Tschechischen Republik verzögern sich die Vorbereitungen ...

Fessenheim-Francie

Probleme beim franz

Die Inbetriebnahme des französischen Atommeilers Flamanville verzögert sich wegen Baumängeln. ...

Rudi

EuG bewilligt britis

Großer Unmut bei Atomgegnern: Österreichs Klage gegen die staatlichen Beihilfen von ...

Fessenheim-Francie

Abschaltung des AKW

Der französische Energieriese EdF wollte den alten Atommeiler Ende dieses ...

cattenom3

USA: Forscher rechne

Forscher der Carnegie Mellon University Pittsburgh erwarten langfristig einen Atomausstieg ...

Dron Greenpeace

Greenpeace steuert S

Aktion zeige einmal mehr die "extreme Verwundbarkeit von Gebäuden" Decines-Charpieu ...

Kinder-aus-Tschernobyl-in-Hannover

Kinder aus Tschernob

Rund 500 Jungen und Mädchen aus der Nähe von Tschernobyl ...

Endlager-Deutschland

Finnland: Weltweit e

Helsinki - In vielen Ländern wird ein stufenweiser Ausstieg aus ...

energetika

NEC Konferenz in Pra

OBERÖSTERREICH/PRAG. Atomabfall. Keiner will ihn, aber er wird weiter produziert. ...

Fessenheim-Francie

Frankreich: Abstellu

Im Atomkraftwerk Fessenheim soll ein seit knapp zwei Jahren abgeschalteter ...

Paks

Klage gegen AKW: Lux

LUXEMBURG. Vor zwei Wochen brachte Österreich seine Klage gegen den ...

radioaktive-fasser

Deutschland: die Sta

Hanau  - Die Stadt Hanau wehrt sich gegen die Lagerung ...

Rudi

Kampagne für Aussti

Ein Ausstieg aus der Atomenergie ist für Europa machbar und ...

jaderne palivo2

Defekte Brennstäbe

Brunsbüttel/Kiel (dpa/lno) - 13 defekte Brennstäbe aus dem Reaktorbetrieb des ...

Endlager-Deutschland

Deutschland: BN ford

Landshut - Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) sieht die ...

Asse-sklad

Deutschland fordert

Waldshut - Bei der Standortsuche eines Endlagers für Atommüll in ...

Paks

Österreich klagt ge

Umweltministerin Köstinger will gegen den Ausbau des ungarischen Atommeilers juristisch ...

Isar-Nemecko

Atommeiler in Gundre

Nach knapp 34 Jahren Laufzeit stellt Block B des Kernkraftwerks ...

radioaktive-fasser

Deutschland: Aufsehe

Berlin (dpa) - Der Chef der Aufsichtsbehörde für Atommüll-Lager hat ...

Endlager-Deutschland

Atommüll-Endlager i

Aufregung in Siek bei Hamburg: Die 2000-Einwohner Gemeinde könnte als ...

cernobyl_sarkofag_novy

Arbeit an Schutzhül

Die Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl ...

japonsko_vlajka

Atomkraftwerke gehen

Sind in Japans Atomkraftwerken auch fragliche Metalle von Kobe Steel ...

Japonsko-elektrarny-mapa

Sicherheitsgründe:

In Japan sollen zwei jahrzehntealte Atomreaktoren aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. ...

Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Bergungsarbeiten in

In der Atomruine Fukushima verzögern sich die Arbeiten zur Bergung ...

e-mail:
    Tel., Fax: +420 386 350 507
    E-mail: oizp@oizp.cz
    RSS 2.0
    BIU - Bürgerinitiative Umweltschutz
    OIŽP - Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.
    Nová 12
    370 01 České Budějovice, CZ