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Chytrá energie

China und Südkorea hatten Japans Pläne, kontaminiertes Wasser ins Meer zu leiten, scharf kritisiert. Die IAEA beteiligt nun Experten von dort an der Aufsicht.

China und Südkorea wollen sich daran beteiligen, das Ablassen von aufbereitetem Kühlwasser aus dem vor gut zehn Jahren havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu überwachen. Die stellvertretende IAEA-Generaldirektorin Lydie Evrard sagte laut Medienberichten während eines Besuchs in Fukushima, ihre Atomenergieagentur werde mit Experten aus elf Ländern den Prozess der Ableitung des vor allem mit Tritium belasteten Wassers begleiten, darunter auch welche aus den beiden Ländern.

Die japanische Regierung hatte im August beschlossen, 1,27 Millionen Tonnen Wasser, mit dem seit dem Super-GAU die geschmolzenen Brennstäbe gekühlt und das aufbereitet wurde, durch einen 1 km langen unterseeischen Tunnel ins Meer zu leiten. Der Vorgang soll im März 2023 beginnen und mehrere Jahre dauern. Südkorea und China hatten auf die Pläne mit scharfer Kritik reagiert.

Die IAEA hatte bereits mehrmals Experten nach Fukushima entsandt, um die Atomruine zu inspizieren, dieser Tage war Evrard selbst vor Ort. Dabei ließ sie laut dem südkoreanischen Sender KBS offen, ob die IAEA von Japan fordern werde, das Wasser nicht abzulassen, wenn es zu gefährlich erscheine.
Premiere Fukushima

Die IAEA hat diese Woche mit der japanischen Regierung vereinbart, das Ableiten des Tritium-Wassers zu begleiten und dafür einen Zeitplan festgelegt. Details dazu wurden nicht veröffentlicht, erst einmal lediglich, dass noch dieses Jahr eine Prüfkommission nach Fukushima reisen werde. Außerdem hat die IAEA eine Arbeitsgruppe für die Wasserentsorgung eingerichtet, die sich in den kommenden Wochen treffen werde, um die Überprüfungen vorzubereiten. Diese Überprüfung werde sich insbesondere auch auf Material stützen, das von Japan vorgelegt werde, teilte die IAEA mit.

https://www.heise.de/news/Fukushima-Suedkorea-und-China-beteiligen-sich-an-Aufsicht-ueber-Tritium-Wasser-6188730.html

Pavel 21.09. 2021

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