logo OIŽP

Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok stav temelina 2.blok


Chytrá energie

Aktuelle Artikel

fukushima

China und Südkorea hatten Japans Pläne, kontaminiertes Wasser ins Meer zu leiten, scharf kritisiert. Die IAEA beteiligt nun Experten von dort an der Aufsicht. China und Südkorea wollen sich daran beteiligen, das Ablassen von aufbereitetem Kühlwasser aus dem vor gut zehn Jahren havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu überwachen. Die stellvertretende IAEA-Generaldirektorin Lydie Evrard sagte laut Medienberichten während eines Besuchs in Fukushima, ihre Atomenergieagentur werde mit Experten aus elf Ländern den Prozess der Ableitung des vor allem mit Tritium belasteten Wassers [...]

Pavel 21.09. 2021 [...]
sudy

Mehrere Umweltorganisationen und Gegner von Schacht Konrad als Atommüllendlager haben eine Unterschriftenliste an Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) übergeben. Zahlreiche Trecker starteten am Samstagmorgen in Salzgitter und fuhren in die Landeshauptstadt, wo sich mehr als hundert Demonstranten anschlossen. Zur Unterstützung des Antrags der Umweltorganisationen BUND und Nabu auf Aufhebung der Genehmigung von Schacht Konrad wurden 21.013 Unterschriften gesammelt, hieß es in einer Mitteilung. “Das alte und marode Bergwerk Konrad ist für eine Lagerung von Atommüll völlig ungeeignet”, erklärte Silke Westphal [...]

Pavel 9.09. 2021 [...]
Krsko

Nach Worten von Infrastrukturminister Vrtovec handelt es sich nur um einen ersten Schritt, noch nicht um eine endgültige Entscheidung. Bedenken gibt es in Österreich. Slowenien hat den ersten Meilenstein für ein neues Atomkraftwerk gesetzt. Das Infrastrukturministerium hat am Montag eine Energiegenehmigung für den zweite Reaktorblock in Krsko erteilt. “Das ist noch keine endgültige Entscheidung für die Investition”, betonte der slowenische Infrastrukturminister Jernej Vrtovec. Die Energiegenehmigung sei nur der erste Schritt, der den Weg für den Start von allen erforderlichen Verfahren [...]

Pavel 21.07. 2021 [...]
radiace_symbol

Leonore Gewessler sagt, die Atomlobby sei bemüht, “die Atomkraft als umwelt-und klimafreundlich zu verkaufen. Wir decken einige ihrer Märchen auf und legen die Fakten auf den Tisch“. „35 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl gibt es weltweit nach wie vor mehr als 400 Atomreaktoren. Wir leben noch immer mit dem Risiko eines verheerenden Unfalls, denn selbst bei den moderns­ten Atomkraftwerken kann ein schweres Unglück mit weitreichenden Folgen nicht ausgeschlossen werden“, schreibt Leonore Gewessler, Klimaministerin von Österreich, im Vorwort der 13-seitigen [...]

Pavel 29.04. 2021 [...]
cernobyl_pod_sarkofagem

Vor 35 Jahren kam es in Tschernobyl zur Atomkatastrophe. Obwohl die Radioaktivität vor Ort zurückgeht, sei die Umgebung um den Reaktor noch immer alles andere als sicher, sagt der Radiologe Martin Steiner. In Deutschland müssen vor allem Pilzsammler vorsichtig sein. Am 26. April 1986 explodierte der vierte Reaktorblock von Tschernobyl nördlich von Kiew. 35 Jahre später sind die Aufräumarbeiten noch immer in vollem Gange, unter einer neuen Hülle wird der havarierte Reaktor Stück für Stück auseinandergebaut und sein Kernbrennstoff geborgen. [...]

Pavel 27.04. 2021 [...]
energetika

Ein zentrales Beratergremium der EU-Kommission beurteilt Atomkraft in einem internen Gutachten als nachhaltig. Folgt die Kommission dieser Sicht, würde die Technologie für Anleger stark aufgewertet. Das Gutachten, über das zunächst die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatte, gilt als Grundlage für eine Art Öko-Ampel der EU-Kommission – Brüssel selbst spricht von einer Taxonomie, die ab 2022 in allen EU-Staaten gelten soll. Das Gutachten, über das zunächst die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatte, gilt als Grundlage für eine Art Öko-Ampel der EU-Kommission – Brüssel [...]

Pavel 14.04. 2021 [...]
Rueckbau KKW Lubmin

Die Energieversorger bekommen eine späte Entschädigung für eine Hauruckaktion der Bundesregierung. Sie hatte kurz nach der Reaktorschmelze von Fukushima acht ältere AKW für immer abschalten lassen. Der beschleunigte Atomausstieg nach der Atomkatastrophe von Fukushima kommt Steuerzahler teuer zu stehen: Versorger, die ihre älteren Kernkraftwerke nach der Katastrophe vorzeitig abschalten mussten, erhalten insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro an Ausgleichszahlungen. Das teilten das Bundeswirtschafts-, Umwelt- und Finanzministerium mit. Die »FAZ« hatte zuerst über die Ausgleichszahlungen berichtet. Vor der Fukushima-Katastrophe hatte die Bundesregierung [...]

Pavel 10.03. 2021 [...]
energetika

Der Amerikaner plädiert für Atomkraftnutzung zur Bekämpfung des Klimawandels. Claudia Kemfert und Christian von Hirschhausen vom DIW halten das für untauglich und unnötig. Bill Gates ist es gewohnt, recht zu haben. Doch diesmal irrt er sich gleich fünffach: Es ist keine geniale Idee, Atomenergie aus der Mottenkiste zu holen. Sie ist für den Kampf gegen den Klimawandel ungeeignet. Irrtum 1: Atomenergie ist zwar CO2-ärmer als fossile Energien, aber keineswegs CO2-frei. Bei der Produktion der Kraftwerke, beim Abbau von Uran, beim [...]

Pavel 17.02. 2021 [...]
Tisková zpráva OIŽP

Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich und BIU / OIZP am 16.02.21 Neu: Aktuelles aus Tschechien auf www.atomstopp.at Wie es um die bedrohend nahen Atomkraftwerke Temelin und Dukovany samt Störfällen, Ausbauplänen und Endlagersuche in Tschechien steht, ist für die Menschen in weiten Teilen Österreichs und Bayerns sehr relevant. Es war uns daher ein Anliegen, unsere interessierten Abonnent_innen im deutschsprachigen Raum ab sofort auch über unsere Webseite und unseren Newsletter mit aktuellen Meldungen aus Tschechien versorgen zu können. Seit dem Widerstand gegen das AKW [...]

Pavel 16.02. 2021 [...]
Ostrovets-460-Belarus-AEC-450x289

Die beiden Reaktoren in Ostrowez seien «eine mögliche Bedrohung für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten», heisst es in einer am Donnerstag in Brüssel mit breiter Mehrheit verabschiedeten Entschliessung. «Belarus und Russland (setzen) mit dem Kernkraftwerk ein geopolitisches Projekt um.» Das Atomkraftwerk ist das erste in Belarus und war im November erstmals ans Netz gegangen. Im März soll es kommerziell in Betrieb gesetzt werden und künftig ein Drittel des belarussischen Energiebedarfs abdecken. Die beiden Reaktoren wurden von russischen Ingenieuren entworfen [...]

Pavel 12.02. 2021 [...]
radiace_symbol

Klimaministerin ver

Leonore Gewessler sagt, die Atomlobby sei bemüht, “die Atomkraft als ...

cernobyl_pod_sarkofagem

Tschernobyl: Ungeeig

Vor 35 Jahren kam es in Tschernobyl zur Atomkatastrophe. Obwohl ...

Rueckbau KKW Lubmin

Atommoratorium in De

Die Energieversorger bekommen eine späte Entschädigung für eine Hauruckaktion der ...

Dukovany2

Kaineder: „Atomkra

OÖ. Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder erteilte der Aussage, Atomkraft sei eine ...

Endlager-Deutschland

Bayern: Sorge um End

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommuell im ...

4_Vedeni_VVN

Neue Strombrücke zw

Im Aachener Rathaus ist am Montag symbolisch die erste grenzüberschreitende ...

kontejner_skoda

Deutschland: 200-Lit

Hannover- Im Atommüll-Zwischenlager Leese im Landkreis Nienburg ist ein 200-Liter-Fass ...

sudy

Deutschland: 90 Gebi

90 Gebiete in Deutschland haben nach Auffassung der Bundesgesellschaft ...

jaderne bloky+znak

Emirate nehmen erste

Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen ...

nuclear.power_.plant_.dukovany

Österreich: Breite

Die niederösterreichische Landesregierung kritisiert die Entscheidung der tschechischen Regierung bezüglich ...

fukushima

Japans Bischöfe ver

​Das Buch "Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche ...

uhlí

Deutschland beschlie

Deutschland wird nach der Atomenergie nun auch aus der Kohlestromgewinnung ...

Evropská komise

Kritik an EU-Kommiss

Die EU-Kommission wurde von den Mitgliedsstaaten beauftragt, die Nachhaltigkeit von ...

Fessenheim-Francie

Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

Endlager-Deutschland

Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

Temelin_sever5

OÖ fordert UVP für

Das Land OÖ will die von Tschechien geplante Laufzeitverlängerung der ...

chernobyl_pozar_3

Horror ohne Ende: ra

Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

Fessenheimmm

Frankreich: Atomkraf

Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

ekologie

Deutschlands macht s

Die Internationale Energieagentur lobt den deutschen Klimaschutz. Doch sie fragt ...

demonstrace-traktory

Atomkraftgegner woll

Atomkraftgegner rufen auch in Niedersachsen zum Protest gegen Castortransporte auf. ...

Uloziste

Bohrungen am deutsch

Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

JE-Evropa

Frankreichs Atomkraf

Der französische Energiegigant EDF untersucht mögliche Fehler bei bestimmten Bauteilen ...

OZE

Bedeutung der Atomkr

Kernkraft wird öfter zur Alternative für den Klimaschutz erklärt. Doch ...

ekologie

Deutschland: Erneuer

Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

fukushima

Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

Atomkraftwerke-Japan

Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

Dukovany

Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

Anschober

Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

mapa-ulozist

Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

Uloziste

Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

    Tel., Fax: +420 386 350 507
    E-mail: oizp@oizp.cz
    RSS 2.0
    BIU - Bürgerinitiative Umweltschutz
    OIŽP - Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.
    Nová 12
    370 01 České Budějovice, CZ