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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

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Chytrá energie

Japan 2011

Japonsko-elektrarny-mapa

In Japan sollen zwei jahrzehntealte Atomreaktoren aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Die Betreiberfirma Kansai Electric Power kündigte am Freitag an, die Reaktoren im Atomkraftwerk Oi in Zentraljapan bis 2019 vom Netz zu nehmen. Grund sei, dass die Anpassung der beiden rund 40 Jahre alten Reaktoren an die verschärften Sicherheitsbestimmungen zu hohe Kosten verursachen würde. Eine Unternehmenssprecherin nannte eine Summe von umgerechnet 6,2 Milliarden Euro. “Wir haben uns zur Stilllegung entschlossen, weil wir Sicherheit und Qualität Vorrang geben wollen”, erklärte das Unternehmen. [...]

Pavel 22.12. 2017 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

In der Atomruine Fukushima verzögern sich die Arbeiten zur Bergung abgebrannter Brennstäbe bei zwei der drei zerstörten Reaktoren. Die Regierung und der Betreiberkonzern Tepco verschoben den Beginn der Bergungsarbeiten um weitere drei Jahre nach hinten, wie japanische Medien berichteten. Am 11. März 2011 war es in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu Kernschmelzen gekommen. Statt im Fiskaljahr 2020 (Beginn 1. April) sollen die Brennstäbe aus den Abklingbecken der Reaktoren Nummer 1 und 2 erst im [...]

Pavel 27.09. 2017 [...]
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Lavaähnliche Gebilde überziehen den Boden, dazwischen ragen Trümmer aus der Kruste. Roboteraufnahmen aus der Atomruine Fukushima könnten erstmals zeigen, wo sich geschmolzener Brennstoff befindet. Es sind die ersten Bilder, die einen so detaillierten Einblick in den Sicherheitsbehälter liefern. Der Betreiberkonzern Tepco hatte den 30 Zentimeter langen und 13 Zentimeter breiten Roboter vergangene Woche in den mit Kühlwasser gefluteten Reaktor geschickt, um nach geschmolzenem Brennstoff zu suchen. Auch mehr als sechs Jahre nach dem Reaktorunfall infolge eines schweren Erdbebens und Tsunamis [...]

Pavel 27.07. 2017 [...]

Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Toshiba hat in Zusammenarbeit mit dem International Research Institute for Nuclear Decommissioning eine Art ferngesteuertes Mini-Unterwasserfahrzeug entwickelt (ROV, Remotely Operated Vehicle), das den poetischen Namen “Mini Manbo” (Japanisch für “Kleiner Mondfisch”) trägt. Diese Konstruktion soll bereits im Sommer dieses Jahres dabei helfen, den dritten Reaktor des havarierten Kernkraftwerks in Fukushima, Japan, zu untersuchen. Die Reaktorblöcke des Kraftwerks wurden im März 2011 durch eine Kette von Unglücks- und Störfällen zerstört. Als Auslöser gelten ein Erdbeben und ein darauf folgender Tsunami. Dieser [...]

Pavel 29.06. 2017 [...]
evakuace-Fuku

Fast sechs Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima droht tausenden Flüchtlingen der Verlust ihrer bisher kostenlosen Wohnungen in anderen Teilen Japans. Die Behörden streichen rund 27.000 Menschen, die das Gebiet um den Unglücksreaktor nach der Katastrophe im März 2011 freiwillig verlassen hatten, ab Ende März das Wohngeld. Für viele Betroffene sei die Übernahme der Mietkosten jedoch der “einzige Rettungsanker”, sagte die Betroffene Noriko Matsumoto am Dienstag. Matsumoto lebte früher in Koriyama, rund 50 Kilometer von Fukushima entfernt. Nach der Atomkatastrophe [...]

Pavel 24.01. 2017 [...]
japonsko_mapa

Tokio – Nach jahrelanger Zwangsstilllegung und Kosten in Milliardenhöhe gibt Japan seinen Schnellen Brüter Monju auf. Die Regierung beschloss am Mittwoch, den Prototyp-Reaktor in Tsuruga an der Westküste des Landes endgültig stillzulegen. Mehr als eine Billion Yen (rund 8 Milliarden Franken) an Steuergeldern hat der Staat in den 1994 eingeschalteten Brüter bereits investiert, obwohl der Reaktor nur wenige Monate überhaupt Strom produzierte. Kurz nach der Inbetriebnahme waren 1995 Hunderte Kilogramm des hochreaktiven Kühlmittels Natrium ausgetreten und in Brand geraten. Seither [...]

Pavel 2.01. 2017 [...]
Japonsko

Es ist fünf Jahre her, da passierte in Fukushima einer der schlimmsten Atomunfälle in der Geschichte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl. Jetzt fordert die katholische Bischofskonferenz von Japan in einem weltweiten Appell die völlige Ächtung der Kernkraft. “Wir appellieren an alle Menschen, die sich das Erde genannte gemeinsame Heim teilen, sich die Hände zu geben, sich gemeinsam zu erheben und solidarisch zur Beendigung der Kernkraft zu handeln”, heißt es in der auf der Webseite der Bischofskonferenz in vier Sprachen veröffentlichten [...]

Pavel 7.12. 2016 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Masao Uchibori, Gouverneur der Präfektur Fukushima, erklärte am heutigen Montag nach der Unterzeichnung eines Kernkrafttechnologie-Vertrags zwischen der japanischen Regierung und Indien,  Japans Atompolitik müsse Erkenntnisse aus der AKW-Krise 2011 berücksichtigen. Gegenüber Pressevertretern erklärte der Gouverneur, die Präfektur habe immer noch mit den Folgen zu kämpfen und es sei von besonderer Bedeutung, der ganzen Welt von den zahlreichen Herausforderungen zu berichten, damit daraus gelernt werden könne. Außerdem drängte er darauf, die japanische Regierung und den Betreiber des AKW Fukushima Daiichi zur [...]

Pavel 16.11. 2016 [...]
ledova zed-Fuku

Die Folgekosten der Atomkatastrophe von Fukushima werden sich in den nächsten Jahren einer Regierungsprognose zufolge vervielfachen. Während derzeit rund 700 Millionen Euro pro Jahr dafür aufgewendet werden, würden die Kosten künftig auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr steigen, sagte Industrieminister Hiroshige Seko. Der Betreiber Tepco geht davon aus, dass Abriss und Entsorgung noch Jahrzehnte dauern werden. Die Zahlen hatte Seko für eine Kommission aufbereitet, die einen Finanzplan für den Fukushima-Betreiber Tepco aufstellen soll, der nach der Katastrophe im Jahr 2011 [...]

Pavel 11.11. 2016 [...]
Japonsko

Die japanische Atomenergiekommission hat beschlossen, zwei Kernreaktoren des Atomkraftwerks Genkai auf der Insel Kyūshū wieder in Betrieb zu nehmen. Die nach der Katastrophe im AKW Fukushima stillgelegten Reaktoren entsprechen den anschließend eingeführten, zusätzlichen Sicherheitsnormen, meldet Bloomberg. Der Neustart muss nun zumindest innerhalb eines Monats nach dem Ende der öffentlichen Diskussion erfolgen. Die Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima-Daichi am 11. März 2011 wurde von einem Tsunami verursacht, der zu einem Zusammenbruch von drei Reaktoren und der Freisetzung von radioaktivem Material geführt hatte. [...]

Pavel 11.11. 2016 [...]
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Klimaministerin ver

Leonore Gewessler sagt, die Atomlobby sei bemüht, “die Atomkraft als ...

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Tschernobyl: Ungeeig

Vor 35 Jahren kam es in Tschernobyl zur Atomkatastrophe. Obwohl ...

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Atommoratorium in De

Die Energieversorger bekommen eine späte Entschädigung für eine Hauruckaktion der ...

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Kaineder: „Atomkra

OÖ. Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder erteilte der Aussage, Atomkraft sei eine ...

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Bayern: Sorge um End

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommuell im ...

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Neue Strombrücke zw

Im Aachener Rathaus ist am Montag symbolisch die erste grenzüberschreitende ...

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Deutschland: 200-Lit

Hannover- Im Atommüll-Zwischenlager Leese im Landkreis Nienburg ist ein 200-Liter-Fass ...

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Deutschland: 90 Gebi

90 Gebiete in Deutschland haben nach Auffassung der Bundesgesellschaft ...

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Emirate nehmen erste

Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen ...

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Österreich: Breite

Die niederösterreichische Landesregierung kritisiert die Entscheidung der tschechischen Regierung bezüglich ...

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Japans Bischöfe ver

​Das Buch "Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche ...

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Deutschland beschlie

Deutschland wird nach der Atomenergie nun auch aus der Kohlestromgewinnung ...

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Kritik an EU-Kommiss

Die EU-Kommission wurde von den Mitgliedsstaaten beauftragt, die Nachhaltigkeit von ...

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Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

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Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

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OÖ fordert UVP für

Das Land OÖ will die von Tschechien geplante Laufzeitverlängerung der ...

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Horror ohne Ende: ra

Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

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Frankreich: Atomkraf

Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

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Deutschlands macht s

Die Internationale Energieagentur lobt den deutschen Klimaschutz. Doch sie fragt ...

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Atomkraftgegner woll

Atomkraftgegner rufen auch in Niedersachsen zum Protest gegen Castortransporte auf. ...

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Bohrungen am deutsch

Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

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Frankreichs Atomkraf

Der französische Energiegigant EDF untersucht mögliche Fehler bei bestimmten Bauteilen ...

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Bedeutung der Atomkr

Kernkraft wird öfter zur Alternative für den Klimaschutz erklärt. Doch ...

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Deutschland: Erneuer

Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

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Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

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Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

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Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

Anschober

Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

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Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

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Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

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