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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

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Chytrá energie

Japan 2011

zelena planeta

Die japanische Regierung hat noch nicht entschieden, was mit den kontaminierten, Misch- und Laubwäldern sowie den immergrünen Holzplantagen geschehen soll, welche den Großteil der Präfektur Fukushima in der Umgebung des zerstörten Kraftwerks bedecken. Letztes Jahr kam ein vom Umweltministerium ins Leben gerufenes Komitee zum Schluss, dass umfangreiche Dekontaminationsaktivitäten zu einer Erosion führen könnten und die Gesundheit der Bäume unterminieren würden. Andererseits würden bloße Bestandsausdünnungen die Luftbelastung durch Strahlung nur geringfügig reduzieren. Zahllose lokale und Präfekturbeamte sowie Vertreter der Forstwirtschaft waren [...]

Pavel 11.04. 2013 [...]
dozimentr

Eine durch die japanische Regierung durchgeführte Strahlenmessung zeigte, dass die Kontamination rund um Fukushima Daiichi per November 2012 um etwa 40 % gefallen war. Die Beamten führten das zu etwa gleichen Teilen auf die natürlichen Zerfallsprozesse zurück, andererseits aber auch auf Wind, Regen und andere Witterungseinflüsse, welche strahlende Partikel auch anderswohin verfrachteten. Im Rahmen der Untersuchung wurden Helikopter verwendet, die an etwa 140 000 Lokalitäten in einem Radius von ca. 80 km rund um die Anlagen in Fukushima je einen [...]

Pavel 11.04. 2013 [...]
Fukusima

Ein Mitglied der Sumiyoshi-kai Yakuza Gruppe wurde, nachdem es drei Fukushima-Aufräumarbeitern ein Drittel ihres Lohnes abgeknöpft hatte, verhaftet. Der Verhaftete soll der Polizei gegenüber gesagt haben, es sei doch eine gute Methode, am Fukushima-Desaster mitzuverdienen. Da die Polizei befürchtet, dass entsprechende Gelder tatsächlich zu einer wesentlichen Einnahmequelle für die organisierte Kriminalität werden könnten, wurde eine Reihe von Untersuchungen der im Zusammenhang mit den Fukushima-Aufräumarbeiten stehenden Aktivitäten der Yakuza eingeleitet. Quelle: Australian Broadcasting Corporation, 31.1.2013 (Gangster accused of cashing in on [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
transport

Drei Arbeiter haben bestätigt, dass es durch Subunternehmen zu illegalen Praktiken bei der Entsorgung von radioaktiven Stoffen kam. Anfang des Jahres beleuchtete die Zeitung Asahi Shimbun in einer Serie von Artikeln eine Vielzahl ähnlicher Fälle. Das erste Mal aber wurden nun von betroffenen Arbeitern selbst berichtet, dass ihnen aufgetragen worden war, kontaminierten Müll vorschriftswidrig zu “entsorgen”. Sie mussten radioaktiv verstrahlte Äste und Blätter in einem Wald in Tamura in der Präfektur Fukushima in einen Fluss werfen. Quelle: Asahi Shimbun, 1.3.2013 [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
Japan disaster nuclear aftermath

Die Japanische Atomaufsicht erklärte, das Problem sei im Abklingbecken des dritten Reaktors im AKW Fukushima Daiichi aufgetreten. Am Freitagnachmittag Ortszeit hätte das Überwachungssystem dort einen Alarm gemeldet, so Behördensprecher Takahiro Sakuma. Der Grund dafür sei bisher noch nicht klar. Man untersuche den Fall nun. Ein Sprecher der Betreiberfirma Tepco erklärte, es bestehe keine unmittelbare Gefahr. Das Kühlsystem könne im Prinzip für zwei Wochen ausfallen, ohne dass es zu gefährlichen Temperaturwerten komme. Das Problem: Ohne funktionierende Kühlung können die Brennstäbe im [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
dozimetr

Letzten Juli gab eine bei den Aufräumarbeiten in Fukushima eingesetzte Subfirma zu, dass 14 Arbeitern angeordnet worden war, sie müssten ihre Dosimeter (Geigerzähler) abschirmen, sodass dadurch andere (niedrigere) Messergebnisse herauskamen. Den Arbeitern wurde gesagt, dass, wenn sie das nicht befolgen würden, sie den legalen Jahresgrenzwert von 50 mSv rasch überschreiten würden und dann nicht mehr arbeiten könnten. Weiters sagte ein Arbeiter der Australian Broadcasting Corporation, dass er ins Kraftwerk geschickt worden war, um sich um die Probleme mit der Kernschmelze [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
Japan disaster nuclear aftermath

Das AKW Fukushima bleibt, laut Aussagen von lang dienenden Arbeitern des AKWs inklusive Mitgliedern der sogenannten Fukushima 50 auch zwei Jahre nach der Tragödie von 2011 im Falle von neuerlichen Erdbeben oder Tsunamis äußerst bedroht. Die Arbeiter, welche am Beginn der Krise diese eindämmen sollten und bisher kaum darüber gesprochen haben, sagen nun, dass sie undokumentiert massive Strahlungsdosen abbekommen hätten und dass das Geld, das für sie bestimmt gewesen war, von skupellosen Firmen abgesahnt würde. Quelle: The Australian, 9.3.2013 (Fukushima [...]

Pavel 28.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Etwa 480 Menschen, inklusive Mitgliedern der Gewerkschaft “National Union of General Workes”, nahmen am 15. Februar in Tokio an einer Protestveranstaltung gegen die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhne für Aufräumarbeiter in Fukushima teil. Eine der Firmen, welche von diesen Aufräumarbeiten profitieren, ist die “OZE-Corperation” – eine komplett im Eigentum von TEPCO befindliche Subfirma. Quelle: LaborNet Japan, 23.2.2013

Pavel 28.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Nach einem Stromausfall im havarierten Atomkraftwerk Fukushima laufen die ausgefallenen Kühlsysteme teilweise wieder. Bis Mittwochmorgen Ortszeit solle die Kühlung aller vier betroffenen Abklingbecken wieder funktionieren, gab der Betreiberkonzern Tepco bekannt. Die Kühlung des Abklingbeckens am Reaktor 1 sei bereits wieder in Gang gesetzt worden. Die Kühlsysteme der Becken der Reaktoren 3 und 4 will Tepco bis zum Abend wieder zum Laufen bringen. Ein weiteres Becken werde jedoch noch bis zum kommenden Morgen benötigen, hieß es. Zuvor war es vermutlich wegen [...]

Pavel 19.03. 2013 [...]
fukushima_profimedia

Eine Ratte hat möglicherweise den Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima ausgelöst, durch den vorübergehend die Kühlsysteme mehrerer Abklingbecken lahmgelegt worden waren. An einer provisorischen Schaltanlage seien Brandspuren und in der Nähe ein totes Tier gefunden worden, das wie eine Ratte aussehe, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiberkonzern Tepco. Der Ausfall des Stroms vom Montag, mit dessen Hilfe die Abklingbecken mit dem abgebrannten Kernbrennstoff gekühlt werden müssen, erneuerten die Befürchtungen vor dem AKW. Den Angestellten der [...]

Pavel 19.03. 2013 [...]
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Anschober: Gegen unb

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Alter Streit um neue

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