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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok 1. Blok JE Temelin pracuje stav temelina 2.blok 2. blok JE Temelin nepracuje pro vymenu paliva


Petice Chytrá energie

Staatsamt für Kernsicherheit

Senovazne nam. 9

1100 00 Prag 1

In Prag am 28.Juni 2007wurdenVerhandlungsnummer: 18593/2007

Bürgeriniative Umweltschutz

Nova 12

Budweis 370 01

Betreff: Antwort auf das Ansuchen um Informationen laut Gesetz 106/1999, vom 17.Juni 2007

Zu dem oben angeführten Ansuchen lege ich Ihnen die erforderten Informationen vor.

Die siebenstufige internationale INES-Skala ist für das Informieren der Öffentlichkeit über die Gewichtung der entstandenen Begebenheiten bestimmt. Die Beschriebung der Skala ist an der Web-Seite von SUJB angeführt, inkl. Der Beispiele. Die begebenheiten, die mit der Stufe 1 dieser Skala bewertet werden, sind nur Anomalien und Abweichungen vom genehmigten Regime, die mit einer ausreichenden Leistung des Schutzes sicher bewältigt wurden. Die Begebenheiten, die mit der Stufe 0 bewertet werden, haben keine Sicherheitsbeduetung.

Seit der ersten Kettenreaktion im Jahre 2000 im 1.Block und im Jahre 2002 im 2.Block akm es im Atomkraftwerk Temelin insgesamt zu 20 Begebenheiten ( laut der INES- Terminologie zu Anomalien), die mit der Stufe INES-1 bewertet wurden, und zu keiner Begebenheit, die mit der Stufe INES-2 bewertet ist.

Die Zahlen der Bewegebenheiten INES-1 je nach den Jahren und ihre kurze Beschriebung finden Sie in der Beilage. Die Beschriebung dieser Begebenheiten inkl. Der SUJB-Bewertun gkann man auch in den einzelnen Jahresberichten finden, die an der SUJB-Webseite zugänglich sind.

Mit Grüssen

Ing. Petr Krs

Stellvertreter für die Steuerung und technische Unterstützung

Übersicht der Begebenheiten INES 1 – AKW Temelin

2000 – 1

2001 – 1

2002 – 2

2003 – 2

2004 – 3

2005 – 5

2006 – 4

2007 – 1

Insgesamt – 19 INES 1-Begebenheiten

2000:

1.Block

-16.12.2000 – schnelle Reaktorabstellung des 1.Blockes wegen des zu niedrigen Wasserspiegels in KO mit der danach folgenden Einwirkung des Reaktorschutzes „Dampfaustritt“ (Reaktorleistung ca. 18%) – Begebenheit Nr. 310/00, 160/00/F6, INES 0 – später auf INES 1 überwertet

2001:

1.Block

-17.2.2001 – es kam zur Verletzung der Limitbedingung A.3.7.5 durch die Nichtüberprüfung der Beweglichkeit zweier Regulationsventile im Rahmen der Probe der Beherrschung der Beweglichkeit der TX-Armaturen (festgestellt bei der Kontrolltätigkeit, Begebenheit Nr. 49/01, Betreiber bewertete sie als INES 0, SUJB überwertete sie auf INES 1)

-30.5.2001 – ungeplante Aktivierung der Havariesysteme bei der Durchführung der Probe der Logik der Sicherheitssysteme im Regime 6 mit einer danach folgenden Überschüttung der Haupttrennungsebene des Reaktors (Begebenheit Nr. 82/01, INES 1)

2002:

1.Block

-7.2.2002 – es kam zu einer schnellen Reaktorabstellung vom Signal „Wasserspiegel im Dampfgenerator niedriger als 166 cm und gleichzeitig Durchfluss durch den Umlauf höher als 90% Fnom und Leistung der Hauptzirkulationspumpe höher als 50% Pnom bei der Ausschaltung des Generatorschalters und Regulieren des Turbogenerators auf die Umdrehungen und veim Versagen der PSK. Aus dem Grund des Versagen der PSK haben die PSA eingewirkt, aber nicht geschlossen. Wegen der Verringerung der wasserspiegel in 2 von 4 Dampfgeneratoren unter 158 cm bei der Wassertemperatur in den heißen Schleifen höher als 150°C starteten die TX-Pumpen und lieferten kaltes waser in die Dampfgeneratoren. Eine ausserordentliche technologische Begebenheit der 1.Stufe (Reaktorleistung 100%, Begebenheit Nr. 26/02, INES 1)

2.Block

-28.8.2002 – der Reaktor wurde manuell durch die Einwirkung des Limitationssystemes abgestellt, die nach der manuellen Aktivierung des Limitationssystemes folgte, als nach dem Ausfall aller Turbospeisungen, nach der Einwirkung des Limitationssystemes und der Zusatzspeisepumpen nach wie vor die Wasserspiegel in den Dampfgeneratoren in der Folge des Bilanzunterschiedes zwischen der Reaktorleistung und den Möglichkeiten dieser Pumpen sank. Nachträglich kam es zur Initiation der schnellen Blockabstellung wegen des zu niedrigen Wasserspiegels in den Volumenkompensatoren.(Reaktorleistung 29%, Begebenheit Nr. 228/02, INES 1)

2003

1.Block:

-19.8.2003 – bei der Abkühlung des 1.Blockes wegen der Durchführung der Reparaturen nach der nicht erfolgreichen Druckprobe wurde durch das TQ-System wurde der Befehl für den Start der Hauptzirkulationspumpe herausgegeben, die Schicht hat sich jedoch nicht ausreichend über den tatsächlichen Start dieser Pumpe überzeugt, also als es nach einer Stunde zur Anfahrung kam, kam es zu einer zu schnellen Steigerung der Temperatur des Kühlstoffes, wodurch der Trend der Geschwindigkeit der Anwärmung überschritten wurde, der durch die Limite und Bedingungen bewilligt ist. Zu einer ähnlichen begebenheit kam es schon am 4.9.2000, aber die Veränderung der Dokumentation, die nach der Verhanldung der Begebenheit aus dem Jahre 2000 entstanden ist, war im Zeitpunkt der Begebenheit im 8/2003 nicht mehr gültig. (Regime 5, Begebenheit Nr. 167/03, INES 1)

2.Block:

-1.12.2003, um 15:35 Uhr wurde der Reaktor des 2.Blockes manuell durch die Einwirkung des Limitationssystemes abgestellt. Der Grund war die Tatsache, dass es nach der Signalisierung „Defekt der Klaster“ zur Schliessung von RZV des Turbogenerators wegen der Ursache „der Reaktorabstellung“ mit der Einwirkung des Limitationssystemes kam (Fall der 2.Gruppe der Klaster). Die Reaktorleistung wurde auf 57% ohne Einwirkung des Signales des Limitationssystemes, das man nicht einmal manuell initiieren konnte, deswegen wurde der Reaktor durch eine manuelle Einwirkung abgestellt. Die Begebenheit hatte den gleichen Verlauf wie die Begebenheit vom 25.11.2003. Im Unterschied zur Abstellung des. 2Blockes am 25.11.2003 wurde diesesmal mit der Auflistung der Störmeldungen die Ursache der schnellen Reaktorabstellung festgestellt. Diese Tastache führte zur Entdeckung eines Fehlers im Kommunikationsprozess zwischen dem Subsystemen der einzelnen Divisionen (Leistung 100%, Begebenheit Nr. 251/03, INES 1)

2004

1.Block:

-26.8.2004 – es wurde eine regelmäßige Betriebskontrolle des Elektroschutzes im 1.Block durchgeführt. Die Arbeit wurde aufgrund des Arbeitsbefehles für die Betriebskontrollen der Haupt,-und Reservenzuleitung, Ausführungen für die Motore und Transformatoren realisiert. Um 13.00 Uhr wurde der Austausch einer fehlerhaften Speisekarte 12V – NS 501 in 1BA0GA12-F1/27 für die Ausführung von 1BA.27 (Typ ALOX S1) durchgeführt. Nach der vollständigen Einsteckung der ausgetauschten Karte kam es zur Aktivierung aller Module des ALOX S1-Schutzes und zum Start von APS1. Die Aktivierung des Schutzes wurde dadurch verursacht, dass vor der Einleitung des Kartenaustausches nicht die Hilfspeisung des Schutzes ausgeschaltet wurde. Ein wiederholter Fehler des menschlichen Faktors (Leistung 5%, Begebenheit 216/04, INES 1).

2.Block:

-25.3.2004 – um 13.50 wurde beim Hochfahren des 2.Blockes nach dem Brenstoffaustausch die Sicherung von 2YT11, 12,13,14 (Hydroakumulatoren) festgestellt und aus diesem Grund wurde das Rückpumpen eingeleitet, Limite und Bedingungen A.3.5.1. Stand B, die Blockanwürmung unterbrochen, die Inbetriebnahme der Hydroakumulatoren eingeleitet. Um 14.13 Uhr waren 2YT11,12,13,14 S01,02 betriebsfähig, das Rückpumpen wurde beendet (Begebenheit Nr. 69/04, INES 1)

-6.6.2004 – um 4:06 Uhr beim Betrieb des 2.Blockes im Regime 6 und mit dem TQ-System an der Abkühlung wurde ein Sprunganstieg des Durchflusses laut der Messung von 2TQ32F001 auf 100t/Stunde, eine mässige Verringerung des Druckes am Saugen der Pumpe 2TQ32D01, eine Verringerung des Wasserspeigels im Volumenkompensator und nach einer kurzen Zeit das Anstieg des wasserspeigels i 2TZ00B01 festgestellt, am Ort kam es zum Austritt am systém TQ32 im Raum A123/3, es wurde die Pumpe 2TQ32D01 abgestellt. Folgend wurde die Sicherung des Systemes TQ32 eingeleitet, der Austritt am Impulsrörchen für 2TQ32F001B identifiziert. Kontaminierung des Raumes A123/3 und 036/1 – Verlust eines Systemes für die Wasserabführung aus der aktiven Zone (Regime 6, Begebenheit Nr. 150/04, INES 1)

2005

1.Block:

-2.8.2005 – im Block im Regime 6 – atmosphärischer Druck, Temperatur 50,2°C, Wasserspiegel im Reaktor ca. 20 cm unter der Haupttrennungsebene, im Reaktor waren die linearen Schrittantriebe demontiert, die primäre Kreislauf war aus Sicht der Definition der Limite und Bedingungen abgedichtet, es verliefen Arbeiten an der Kalibration der Messung 1YC10P002 an der abgestellten 2.Division des primären Schutzsystemes des Reaktors. Ein Bestandteil der Vorbereitungsarbeiten ist auch die Druckeinstellung des Federbalges auf den maximalen Druckwert (22,02 Mpa). Die Angestellten von I&C Energo identifizierten falsch diese Einrichtung und führten irrtümlich die Druckeinstellung des Federbalges bei der funktionstüchtigen Messung 1YC10P003 durch. Die Armaturen 1TQ40S04, S05 und 1TQ43S01 und S02 schliessen sich beim Druck im primären Kreislauf 1YC10P001,002,003 nach der Auswahl 2/3 >1,7 Mpa. Angesichts zu der abgestellten 2.Division des primären Reaktorschutzsystemes arbeitete die Divisionswahl ESF in der Konfiguration ½. Nach der Druckeinstellung der Messung 1YC10P003, also der Armatur des Systemes TQ40 schlossen sie sich im Einklang mit dem Algorithmus und es kam zum Verlust der Kühlung der aktiven Zone (Begebenheit Nr209/05, INES 1).

-14.12.2005 – um 8:07 wurde die Probe des 20minutigen leeren Ganges des Dieselgenerators 1GW durchgeführt. Die Startluft der Dieselgeneratorstation drehte auf die Startdrehungen auf, das Anfahren des Motors war jedoch zu langsam. Beim Anfahren des Motors wurde die Einstellung des Regulationshebels am Regulator der Drehungen kontrolliert – der war richtig in der oberen Position. Aufgrund der festgestellten Tatsachen wurden weitere 2 Starts durchgeführt. Vor den wiederholten Starts wurden keine Manipulationen durchgeführt. Die neuen Starts waren schon problemlos. Sich wiederholende Begebenheit. (Leistung 100%, Begebenheit Nr. 339/05, INES 1)

2.Block:

-22.4.2005 – beim Blockbetrieb im Regime 6, Temperatur in den Schleifen des primären Kreislaufes ca. 30°C, 2TQ32D01 für die Wasserabführung aus der aktiven Zone und 2TG11D01 für die Wasserabführung vom Behälter für die Lagerung des abgebrannten Kernbrennstoffes im Betrieb, erhöhtes Wasserspiegel im Behälter für den Austausch des Brenstoffes für die manipulation mit dem abgebrannten Kernbrennstoff – es verläuft die Balanzierung der aktiven Zone (im Augenblick des Störfalles ohne Veränderungen der Konfiguration der aktiven Zone, Austausch des Sicherungsschalters Sipping on-line). Die zweite Division der Sicherheitssysteme für die geplanten Tätigkeiten laut Harmonogramm der Blockabstellung komplett abgestellt. Speisung des eigenen Verbrauches des 2.Blockes durch die Linie 400kV V052, Reservespeisung V9002 entsichert – aber die Linie im Einklang mit DP078 ausgeschaltet und der Schaltanlagen 8BA,BB,BC,BD ohne Spannung – um 10.22 Uhr kam es zum Ausfall der Linie V052, Reserve nicht zugänglich – Start der Dieselgeneratorstation und der Systeme des aktiven Schutzes APS1, APS3, APS5.1 und APS 5.2. Danach wurde erneut die Kühlung der aktiven Zone mit Hilfe von 2TQ32D01 erneuet, 2TQ12D01 abgestellt. Wiederholen der Begebenheiten vom 4.2.2003 und 7.5.2004 (Begebenheit Nr.118/05, INES 1)

-1.7.2005 – um 13.59 Uhr kam es zum Start der Pumpen des 2TX-Systemes wegen der Aktivierung des Signales „Verlust des Speisewassers“ und wegen der Erreichung der Temperatur im primären Kreislauf von 150°C. Die zweite Aktivierungsbedingung (Limit in 2 von 4 Dampfgeneratoren < 140 cm) wurde in Folge von BD-“bad quality“ der Messsensoren des Wasserspiegels in den Dampfgeneratoren im Einklang mit dem Projekt des AKW Temelin erfüllt (2YB10,20,30,40L011,025,040RP). Die Auswertung von „BQ“ von der Überschreitung der Sensorenweite wurde im Rahmen der Blockabstellung GOR2 angepasst, als der Stromwert für „BQ“ von 24 mA auf 20,3 mA verändert wurde. Das verursachte, dass beim physischen Wasserspiegel in den Dampfgeneratoren, das in diesen Regime erfordert wird (350-360 cm), die angeführten Sensoren dauerhaft in „BQ“ schon seit der Realisierung der Veränderung waren. Durch das Personal wurde das Anfahren der TX-Pumpen und ihre Arbeit an der Rezirkulation erst um 14,15 Uhr festgestellt, umgehend wurde über die Abkühlung des primären Kreislaufes unter 150°C für die Deaktivierung des Signales „Verlust des Speisewassers“ entschieden. Nach der Deaktivierung des Signales wurden 2 TX-Pumpen um 14.58 Uhr abgestellt. Während der Arbeit der TX-Pumpen an der Rezirkulation kam es durch Undichtheiten der Trenungsarmaturen zur Ergänzung von ca. 50Cm3 des Demiwassers in die Dampfgeneratoren, vor allem in den Dampfgenerator 3. (Regime 4. Begebenheit Nr. 187/05, INES 1)

-24.7.2005 – um 11.00 Uhr wurde beim Kontrollgang der Pumpe 2TX30D01 vor der Abstellung der 2.Division im Rahmen der Systeme des aktiven Schutzes APS III. Ein nicht funktionstüchtige Ventilator 2UV05D03 festgestellt. Laut der Signalisierung wurde festgestelt, dass der Ventilator im Betrieb ist. Bei der Kontrolle der Elektrokarten wurde festgestellt, dass der Ventilator durch EL/C gesichert ist. Durch die Kontrolle der restlichen Ventilatoren wurde auch die gleiche Sicherung bei 2UV05D01 festgestellt. Die beiden Ventilatoren wurden schon am 28.5.2005 festgestellt. Dadurch wurden die Limite und Bedingungen A.3.7.9. Und A.3.7.5. Verletzt (Begebenheit Nr. 201/05, INES 1)

2006

1.Block:

-1.7.2006 – Verletzung der Limite und Bedingungen A.3.7.6B nach dem Ausfall der Pumpe VF20D02 ohne automatische Einschaltung der Reserve, der durch die irrtümlich eingeleiteten Arbeiten an der Einrichtung im Betrieb statt an der abgestellten verursacht wurde. Nach dem Anfahren der Pumpe ist es innerhalb einer Stunde nicht gelungen, das Limitenwasserspiegel im Hochbehälter zu erreichen und dadurch wurde die erforderte Tätigkeit nicht erfüllt (Begebenheit Nr. 160/06, INES 1)

-7.7.2006 – um 23:32 kam es im Rahmen 1GO06 zum Austritt des Kühlstoffes und zur Kontamination der Volumenkondensatoren und von GA403 über die Schliessungsarmatur Thompson mit einer freien Mündung in den Raum. Diese Schliessungsarmatur, die zur Entlüftung bei der Inbetriebnahme der Messung dient, soll laut dem Projekt am Ausgang mit einem Blindverschluss ausgerüstet sein.Am 1 0.7. wurde die Kontrolle des Standes der Abnahmetrasse der IP-Messung in GA403 durchgeführt, wodurch festgestellt wurde, dass das Ventil Thompson nicht verankert und der Blindverschluss demontiert wurde. Bei der Kontrolle wurde ein demonitierter Blindverschluss auch an der Trase der IP-Messung 1YP10L015 festgestellt

2.Block:

-25.1.2006 – im 2.Block wurde ein Austritt des Kühlstoffes durch die Signalisierung „Austritt-oberer Block“ identifiziert. Die Undichtheit wurde durch das Informationssystem richtig identifiziert und folgend aufgrund einer erhöhten Feuchtigkeit im Containment (HUMOS, UIS) und eines Einlaufes in das systém der speziellen Kanalisation bestätigt. Der Austritt wurde durch das dafür bestimmte systém abgeführt, es kam zu keinem Austritt ausser des Containments in die Umwelt und die Begebenheit hatte keinen großen Einfluss auf die Veränderung der Strahlungssituation im Containment. Als wahrscheinlichste Quelle des Austrittes wurde die Innenundichtheit der Armaturen 2TP32S02 und S07 festgelegt. Angesichts zum Widerholen der Begebenheit (4/06 vom 5.1.2006) wurde die Begebenheit aus INES 0 auf INES 1 umklasifiziert (Begebenheit Nr. 16/06, INES 1)

-26.8.2006 – im Zeitraum von 16.42 bis 20.12 kam es bei der Abkühlung des Blockes in die geplante Blockabstellung zur Nichteinhaltung des bewilligten Unterschiedes zwischen der Temperatur des Speisewassers, das in die Dampfgeneratoren PG1, PG2 und PG4 eintritt, und der Temperatur des Metalls des Körpers dieser Dampfgeneratoren um dT höher als 120°C. Zur Überschreitung der Parameter kam es durch die Nichteinhaltung der Betriebsvorschrift durch das Schichtpersonal. Die erforderten Parameter wurden um 20.12 Uhr im Laufe der Abkühlung erneuert (Begebenheit Nr. 229/06, INES 1).

2007:

1.Block

2.Block:

-19.5.2007 – im R6 kam es zum Defekt am Regulationsventil 2VF50S05 (eigenmächtig und unbegründet hat sich das Ventil geschlossen, die erwünschte Position stieg schrittweise auf 100%, und war nicht einmal nach der Umschaltung auf DISABLE steuerbar). Im Zeitpunkt des Defektes verlief die Ausführung der Brenstäbe aus der aktiven Zone beim hohen Wasserspiegel im Behälter für die Manipulation mit dem abgenbrannten Kernbrennstoff und im Behälter für die Lagerung des abgebrannten Kernbrennstoff. Der Brennstoff in der aktiven Zone wurde durch das systém TQ22 gekühlt und das systém TQ32 war in Reserve vorbereitet. Der Störfall des Regulationsventiles beeinflusste den erwünschten Durchfluss hinter dem Wärmeaustauscher und dadurch die Betriebsfähigkeit des 2.Systems des technisch-wichtigen wassers und weiterer Systeme, für die dieses System unterstützend ist. Die Betriebsparameter des TVD-Systemes wurden innerhalb 18 Minuten erneuert, zur Abstellung des TVD-Systemes kam es nicht, die Abführung der Restwärme aus der aktiven Zone und aus dem Behälter für die Lagerung des abgebrannten Kernbrennstoffes wurde nicht unterbrochen. Das Regulationsventil blieb jedoch nicht betriebsfähig und seine Betriebsfähigkeit konnte man in der durch die Limite und Bedingungen festgesetzten Zeit von einer Stunde nicht erneuern. Obwohl die Tätigkeit an der Inbetriebnahme umgehend eingeleitet wurden, seine volle Betriebsfähigkeit wurde erst nach 3 Stunden erneuert (Begebenheit Nr. 124/07, INES 1)

Pavel 05.12. 2007

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