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Petice Chytrá energie

Die europäischen Städte wollen die Gewohnheiten im Bereich der Stromspeicherung,-und Distribution verändern. Ins Projekt, das die Trondheimer Universität aus Norwegen leitet, wird sich auch die südböhmische Stadt Pisek anmelden. Die Stand wird für das Projekt 13 Millionen Kronen bekommen. Pisek – Die norwegische Stadt Trondheim und die südböhmische Stadt Pisek sind 1.600 km voneinander entfernt, sie werden aber im laufenden Kontakt sein, da die beiden Städte ein Bestandteil der Gruppe von sieben Städten sein werden, die die Dezentralisierung und Stromhandels lösen wollen. In der vergangenen Woche kam nach Südböhmen von der Europäischen Kommission eine Nachricht über die Bestätigung des Projektentwurfs City x Change. Das Ziel des Projektes ist die Erstellung von Stadtvierteln, die aus Haushalten und Firmen bestehen, die mehr Strom produzieren, als verbrauchen. Die Expertenteams werden somit die Arten und Weisen suchen, wie den Herstellungsprozess, des gegenseitigen Stromhandels, der Messung und der Stromzahlungen zu vereinfachen. „Heute produzieren Sie den Strom, den Sie später verbrauchen, speichern oder großen Stromdistributoren verkaufen. Es ist nicht möglich, ihn direkt dem Nachbarn zu geben. Der Sinn dieses Projektes ist es, eine Umgebung zu erstellen, wo man den Strom jedem anderen unter im voraus bestimmten Bedingungen zu verkaufen,“ erklärt der Vice-Bürgermeister von Pisek Josef Knot. Neben Trondheim und Pisek befinden sich in der Projekt-Gruppe auch die irische Stadt Limerick und weitere Städte aus Rumänien, Spanien, Bulgarien und Estland. Die Teilnehmer des Projektes kann man auf zwei Gruppen teilen: in der ersten sind sog. lighthouse cities, wohin auch Trondheim und Pisek gehören, wo konkrete Lösungen eingesetzt werden, die danach die Städte aus der zweiten Gruppe übernehmen werden – das sind sog. followers cities. Die Kosten des gesamten Projekts betragen 40 Millionen Euro. Die Hälfte der Summe bildet eine Förderung aus dem Europäischen Forschungs,-und Innovationsprogramm. Weitere Mittel werden einzelne Partner spenden. Pisek wird 13 Millionen Krone bekommen. Das Geld wird in die Studie und dem Arbeitsteam gehen, das sich um das ganze Projekt kümmern wird. Die Mittel für die Applikation konkreter Veränderungen will das Rathaus in Pisek über die Förderungen aus den nationalen und europäischen Quellen schöpfen.

Pavel 17.07. 2018

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