logo OIŽP

Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok Prvni blok temelina je v provozu na plny vykon stav temelina 2.blok Druhy blok temelina je v provozu na plny vykon


Chytrá energie

Japan 2011

fukushima

​Das Buch “Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche in Japan” ist ins Englische übersetzt worden. Es steht nun auf der Webseite der Japanischen Bischofskonferenz zum Download bereit. Die Bischöfe hätten das Buch nach dem Atomunfall 2011 in Fukushima geschrieben, berichtete der asiatische Pressedienst Ucanews am Freitag. Dafür hätten sie mit japanischen und internationalen Experten zusammengearbeitet, um die durch Fukushima verursachten Schäden sowie die technischen und gesellschaftlichen Grenzen der Kernenergieerzeugung unter ethischen und theologischen Aspekten darzulegen. In einer bereits [...]

Pavel 20.07. 2020 [...]
jaderne bloky+znak

FREISTADT. 34. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl. Den gestrigen Jahrestag des Super-GAUs im Kernkraftwerk von Tschernobyl nimmt die Freistädter Abgeordnete zum Nationalrat Johanna Jachs (VP) zum Anlass, der Atomenergie als vermeintliche Hilfe beim Ausstieg aus fossilen Brennstoffen eine Absage zu erteilen: “Durch dieses Beispiel und auch die Katastrophe in Fukushima sieht man, dass diese Technologie zu gefährlich ist, um sie als Zukunftstechnologie zu sehen. Ich werde mich weiterhin mit voller Kraft gegen die grenznahen Atomkraftwerke, konkret gegen Temelin, oder auch [...]

Pavel 29.04. 2020 [...]
fukushima

Greenpeace führt die Rekontaminierung im Umkreis des vor neun Jahren havarierten japanischen Kernkraftwerks auf den Taifun Hagibis zurück Fukushima – Der Bericht kommt für die um Besänftigung bemühte japanische Regierung zu einem höchst ungünstigen Zeitpunkt: Zweieinhalb Wochen vor Beginn des Fackellaufs als Auftaktveranstaltung der am 24. Juli beginnenden Olympischen Sommerspiele in Tokio macht Greenpeace publik, dass die Strahlungswerte rund um das im März 2011 havarierte Kernkraftwerk Fukushima teilweise stark gestiegen statt gesunken sind. Zurückzuführen sei dies auf den Taifun Hagibis, [...]

Pavel 11.03. 2020 [...]
fukushima

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der Energiekonzern Tokyo Electric Power (Tepco), radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem havarierten Kernkraftwerk in den Ozean zu leiten. Tepco habe bald keine Lagerkapazitäten mehr für das kontaminierte Wasser aus den Kühlrohren, erklärte Umweltminister Yoshiaki Harada am Dienstag. Nachdem die Anlage durch ein Erdbeben und einen Tsunami im Jahr 2011 lahmgelegt worden war, sammelte Tepco an den zerstörten Standorten mehr als eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser aus Kühlleitungen in etwa 960 Tanks. Mit [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
Atomkraftwerke-Japan

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines Landes von der Atomenergie. Ein Unglück wie vor acht Jahren in Fukushima dürfe sich niemals wiederholen, sagte das neue Regierungsmitglied gestern Abend (Ortszeit). Der 38-Jährige ist der Sohn des beliebten Ex-Premiers Junichiro Koizumi und gilt als „aufsteigender Stern“ in der japanischen Politik. „Ich würde gern darüber nachdenken, wie wir sie abschaffen können, und nicht, wie wir sie erhalten“, sagte der neue Umweltminister auf die Frage nach seinen Plänen für die [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
Fuku_unik_vody

Die Gesellschaft Tokyo Electric Power (Tepco), der Betreiber des Atomkraftwerkes in Fukushima, wird wahrscheinlich eine große Menge des radioaktiv kontaminierten Wassers in den Pazifik auslassen. Davon informierte laut der Zeitung The Guardian der japanische Umweltminister Josiaki Harada. Auf dem Ort der Havarie gibt es nach wie vor mehr als eine Million Tonnen des kontaminierten Wassers, das zur Kühlung der beim Unfall im Jahre 2011 beschädigten Reaktoren verwendet wurde. Das radioaktive Wasser befindet sich in fast 1.000 Behältern. Die Gesellschaft Tepco [...]

Pavel 13.09. 2019 [...]
index

DÜSSELDORF In der Ausstellung „Fukushima – eine notwendige Erinnerung“ in Düsseldorf sind Bilder des Japaners Kenji Higuchi zu sehen. Zum achten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima zeigt die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 80 in Düsseldorf, eine Fotoausstellung des japanischen Fotografen Kenji Higuchi. Die Fotos werden in Kooperation mit Sayonara Nukes Düsseldorf, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund und der Vereinigung der Internationalen Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges Ortsgruppe Dortmund präsentiert. „Sie sollen die Opfer der Atomkraft zeigen, von denen man nichts weiß“, sagt [...]

Pavel 7.03. 2019 [...]
japonsko_vlajka

Sind in Japans Atomkraftwerken auch fragliche Metalle von Kobe Steel verbaut? Diese Frage stellen sich derzeit Energieversorger in Japan. Wegen Sicherheitsbedenken haben sie das Hochfahren zweier Akw verschoben. TokyoDer Skandal um Produktdaten-Fälschungen beim japanischen Stahlkonzern Kobe Steel weitet sich aus: Zwei japanische Versorger haben wegen Sicherheitsbedenken das Hochfahren ihrer Atomkraftwerke verschoben. Sie wollten zunächst prüfen, ob fragliche Metalle von Kobe verbaut worden seien, teilten Kansai Eletric Power Co und Kyushu Eletric Power Co am Donnerstag mit. Daher würden die Meiler [...]

Pavel 22.12. 2017 [...]
Japonsko-elektrarny-mapa

In Japan sollen zwei jahrzehntealte Atomreaktoren aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Die Betreiberfirma Kansai Electric Power kündigte am Freitag an, die Reaktoren im Atomkraftwerk Oi in Zentraljapan bis 2019 vom Netz zu nehmen. Grund sei, dass die Anpassung der beiden rund 40 Jahre alten Reaktoren an die verschärften Sicherheitsbestimmungen zu hohe Kosten verursachen würde. Eine Unternehmenssprecherin nannte eine Summe von umgerechnet 6,2 Milliarden Euro. “Wir haben uns zur Stilllegung entschlossen, weil wir Sicherheit und Qualität Vorrang geben wollen”, erklärte das Unternehmen. [...]

Pavel 22.12. 2017 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

In der Atomruine Fukushima verzögern sich die Arbeiten zur Bergung abgebrannter Brennstäbe bei zwei der drei zerstörten Reaktoren. Die Regierung und der Betreiberkonzern Tepco verschoben den Beginn der Bergungsarbeiten um weitere drei Jahre nach hinten, wie japanische Medien berichteten. Am 11. März 2011 war es in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zu Kernschmelzen gekommen. Statt im Fiskaljahr 2020 (Beginn 1. April) sollen die Brennstäbe aus den Abklingbecken der Reaktoren Nummer 1 und 2 erst im [...]

Pavel 27.09. 2017 [...]
jaderne bloky+znak

Emirate nehmen erste

Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen ...

nuclear.power_.plant_.dukovany

Österreich: Breite

Die niederösterreichische Landesregierung kritisiert die Entscheidung der tschechischen Regierung bezüglich ...

fukushima

Japans Bischöfe ver

​Das Buch "Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche ...

uhlí

Deutschland beschlie

Deutschland wird nach der Atomenergie nun auch aus der Kohlestromgewinnung ...

Evropská komise

Kritik an EU-Kommiss

Die EU-Kommission wurde von den Mitgliedsstaaten beauftragt, die Nachhaltigkeit von ...

Fessenheim-Francie

Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

Endlager-Deutschland

Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

Temelin_sever5

OÖ fordert UVP für

Das Land OÖ will die von Tschechien geplante Laufzeitverlängerung der ...

chernobyl_pozar_3

Horror ohne Ende: ra

Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

Fessenheimmm

Frankreich: Atomkraf

Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

ekologie

Deutschlands macht s

Die Internationale Energieagentur lobt den deutschen Klimaschutz. Doch sie fragt ...

demonstrace-traktory

Atomkraftgegner woll

Atomkraftgegner rufen auch in Niedersachsen zum Protest gegen Castortransporte auf. ...

Uloziste

Bohrungen am deutsch

Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

JE-Evropa

Frankreichs Atomkraf

Der französische Energiegigant EDF untersucht mögliche Fehler bei bestimmten Bauteilen ...

OZE

Bedeutung der Atomkr

Kernkraft wird öfter zur Alternative für den Klimaschutz erklärt. Doch ...

ekologie

Deutschland: Erneuer

Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

fukushima

Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

Atomkraftwerke-Japan

Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

Dukovany

Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

Anschober

Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

mapa-ulozist

Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

Uloziste

Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

Svycarsko-JE Dungenes

Umfrage: Knapp zwei

Zürich - 64 Prozent der Schweizer sprechen sich für eine ...

Dukovany

Panne beim Hochfahre

Nach der Wartung des tschechischen Atomreaktors Dukovany-2 rund eine Autostunde ...

JE-Evropa

Neustart von belgisc

Der Neustart des belgischen Atommeilers Tihange 2 nahe der deutschen Grenze ...

Phillipsburg

Deutschland: Kernkr

Nach einem Schaden am Notstromaggregat ist Block 2 des Atomkraftwerks ...

Brokdorf

Deutschland: Atomkra

Das Atomkraftwerk Brokdorf ist vom Netz, allerdings nur für vier ...

KKW BEZNAU, KKB, ATOMKRAFTWERK BEZNAU, REAKTOR, ATOMSTROM, ATOMKRAFT, ATOMKRAFTWERK, KERNKRAFT, KERNKRAFTWERK, KKW, AKW, ATOMENERGIE, REAKTORBLOCK 1, REAKTORGEBAEUDE 1, BEZNAU 1,

Schweiz: AKW Beznau

ATOMENERGIE ⋅ Das Atomkraftwerk Beznau I in Döttingen AG darf ...

Uloziste

Lukas Mandl (ÖVP):

EU-Abgeordneter Mandl tritt mit der Bezirks-ÖVP gegen Endlager bei der ...

Uloziste

Deutschland: Endlage

Die Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl sieht Deutschland bei der Suche nach ...

    Tel., Fax: +420 386 350 507
    E-mail: oizp@oizp.cz
    RSS 2.0
    BIU - Bürgerinitiative Umweltschutz
    OIŽP - Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.
    Nová 12
    370 01 České Budějovice, CZ