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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok 1. blok Temelína pracuje stav temelina 2.blok 2. blok Temelína nepracuje - vymena paliva do poloviny srpna


Chytrá energie

Japan 2011

Fukusima

Die Fukushima-Firma Tepco will in den europäischen Markt einsteigen. Zunächst plant der Konzern ein Stromspeicherprojekt in Großbritannien. Tokio. Die Betreiberfirma des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, will einem Bericht zufolge in Europa Fuß fassen. Gemeinsam mit dem ebenfalls japanischen Unternehmen NGK werde Tepco in Großbritannien bis zum Frühjahr 2016 eine Stromspeicheranlage aufbauen, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“ am Donnerstag. Geplant sei, nachts günstigen Strom zu kaufen, ihn zu speichern und tagsüber zu einem höheren Preis zu verkaufen. Falls das britische [...]

Pavel 4.07. 2014 [...]
Fukusima

Gut drei Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima wird wenige Kilometer von den havarierten Reaktoren entfernt wieder Reis für den inländischen Markt angebaut. Und seit dieser Woche wird schwach radioaktives Grundwasser ins Meer geleitet. Weltweit ist Namie als erste atomare Geisterstadt bekannt, die man online besuchen kann. Dank Internet surften bereits Zigtausende Menschen durch die übereilt verlassene Einkaufsstraße im Stadtzentrum. Die knapp zehn Kilometer nordwestlich der havarierten Reaktoren liegende Stadt wurde unmittelbar nach der Erdbebenkatastrophe im März 2011 wegen gefährlich [...]

Pavel 16.06. 2014 [...]
Japonsko

Japan droht im Falle eines neuen schweren Erdbebens nach Ansicht des früheren Ministerpräsidenten Naoto Kan eine zweite nukleare Katastrophe wie in Fukushima. „Die Stromkonzerne sollen zwar hohe Mauern gegen Tsunami bauen und ein Stromversorgungsfahrzeug auf Anhöhen postieren. Dennoch bleibt die Wahrscheinlichkeit eines sehr großen Erdbebens unverändert bestehen, und die Sicherheitsmaßnahmen, die bislang getroffen wurden, sind überhaupt nicht ausreichend“, sagte Kan in einem Interview in Tokio. Am 11. März 2011 hatten ein schweres Erdbeben und ein Tsunami die nordöstliche Region Tohoku [...]

Pavel 9.06. 2014 [...]
Fukusima

Das japanische Kabinett verabschiedete am Freitag einen Energie-Plan, der den Ausstieg aus der Atomkraft nach der Fukushima-Katastrophe rückgängig macht. Die Bevölkerung war laut Umfragen mehrheitlich dagegen. Rund drei Jahre nach der Havarie von drei Atomreaktoren in Fukushima beschloss die japanische Regierung – trotz der massiven Ablehnung in der Bevölkerung – den Wiedereinstieg in die Kernkraft. Das Kabinett in Tokio verabschiedete am Freitag einen Energie-Plan, der den Ausstieg der Vorgängerregierung rückgängig macht. Darin wird die Atomkraft als “wichtige Energiequelle für die [...]

Pavel 11.04. 2014 [...]
Minamisoma_Radiace

Die Gemeinde Minamisoma liegt teilweise in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Fukushima. Im Gegensatz zu vielen Geisterstädten der Umgebung sind die meisten Bewohner zurückgekehrt. Sie hadern mit der Regierung und kämpfen für eine neue Perspektive der Stadt. Für seine Bürger ist Katsunobu Sakurai ein Held. Für die Regierung in Tokio ist er ein Ärgernis. Im Januar wurde der kleine, drahtige Mann erneut zum Verwaltungschef von Minamisoma gewählt, mit einer satten Mehrheit. Am Revers seines dunkelblauen Nadelstreifenanzugs prangt ein knallroter Button [...]

Pavel 4.04. 2014 [...]
evakuace-Fuku

Erstmals seit der Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 gestattet Japan einigen Bewohnern, in ihre Häuser in der geräumten Sperrzone rund um das explodierte Kernkraftwerk zurückzukehren. Die Erlaubnis betrifft 357 Menschen aus 117 Haushalten aus einem Stadtteil von Tamura, etwa 220 Kilometer nordöstlich von Tokio. In der Gegend sei die Strahlung niedrig genug, so die Begründung der Regierung. Ob alle der Betroffenen zurückkehren, ist aber unklar. Bislang sind bereits Besuche in die Zone im 20-Kilometer-Umkreis um das Atomkraftwerk erlaubt. 90 [...]

Pavel 4.04. 2014 [...]
tepco

In den nächsten 2 Jahren sollten 30 Tausend von den 100 Tausend evakuierten Menschen nach Hause zurückkehren Tamura – Drei Jahren seit der Havarie im Atomkraftwerk Fukushima kehren in die verbotene Zone die ersten Menschen zurück. Zur Zeit dürfen nur 350 Bewohner des Stadtviertels Mijakodzi aus der Stadt Tamura in ihre Häuser zurückkehren, bald sollten aber auch die Bewohner der Gemeinde Kawauc nach Hause gehen dürfen. Der japanischen Presse zufolge überlegt man auch eine schnelle Neubesiedlung der größten Stadt Naraha. [...]

Pavel 2.04. 2014 [...]
Cernobyl

Die friedliche Nutzung der Atomenergie hat nach Informationen des WDR-Hörfunks einen höheren volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet als jede andere Branche in der Geschichte der modernen Industriegesellschaft. Unfälle, Katastrophen und Fehlinvestitionen hätten in den vergangenen Jahrzehnten Kosten von mehr als tausend Milliarden Dollar verursacht (etwa 1,2 bis 1,3 Billionen Euro), berichtete der Sender am Dienstag in Köln. Die größten Einzelschäden richteten demnach die Atomkatastrophen 1986 in Tschernobyl und 2011 in Fukushima mit Folgekosten von 450 Milliarden Dollar an. Aber auch durch den [...]

Pavel 14.03. 2014 [...]
Obrovské nádrže s radioaktivní vodou, některé již netěsní. Foto: Reuters/Hashimoto

Drei Jahre nach dem Reaktorunfall ist noch keine Lösung in Sicht. Wegen Rissen in der Reaktorhülle fliessen riesige Mengen stark kontaminierten Kühlwassers ununterbrochen ins Grundwasser.Allein im Reaktor 1 sind es etwa 80 Tonnen täglich. Kürzlich bekanntgegebene Rekordwerte haben die japanische Bevölkerung erschüttert. Tepco hat mitgeteilt, dass die bisherigen Messwerte einiger radioaktiven Stoffe viel zu tief gewesen seien. Die Messmethode sei falsch gewesen. Beispielweise wurden im Grundwasser unterhalb Reaktor 2 im Juli 2013 900‘000 Becquerels pro Liter Betastrahlung inklusive Strontium 90 [...]

Pavel 6.03. 2014 [...]
Fukusima

Die ersten Anwohner aus der direkten Nachbarschaft des havarierten Atomkraftwerks dürfen in ihre Häuser zurückkehren. Doch viele Menschen trauen der Freigabe nicht. Japans Behörden wollen Anfang April einen Teil der Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima aufheben. Die Evakuierungsanweisung werde am 1. April offiziell aufgehoben, sagte ein Vertreter der Regierung. Damit werde etwa 300 Menschen in der Stadt Tamura etwa 20 Kilometer westlich des Atomkraftwerks erlaubt, in ihre Häuser zurückzukehren. Im Verlauf der folgenden zwei Jahre sollen dann bis zu [...]

Pavel 28.02. 2014 [...]
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Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

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Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

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Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

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Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

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Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

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Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

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Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

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Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

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Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

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Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

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Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

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Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

Svycarsko-JE Dungenes

Umfrage: Knapp zwei

Zürich - 64 Prozent der Schweizer sprechen sich für eine ...

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Panne beim Hochfahre

Nach der Wartung des tschechischen Atomreaktors Dukovany-2 rund eine Autostunde ...

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Neustart von belgisc

Der Neustart des belgischen Atommeilers Tihange 2 nahe der deutschen Grenze ...

Phillipsburg

Deutschland: Kernkr

Nach einem Schaden am Notstromaggregat ist Block 2 des Atomkraftwerks ...

Brokdorf

Deutschland: Atomkra

Das Atomkraftwerk Brokdorf ist vom Netz, allerdings nur für vier ...

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Schweiz: AKW Beznau

ATOMENERGIE ⋅ Das Atomkraftwerk Beznau I in Döttingen AG darf ...

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Lukas Mandl (ÖVP):

EU-Abgeordneter Mandl tritt mit der Bezirks-ÖVP gegen Endlager bei der ...

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Deutschland: Endlage

Die Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl sieht Deutschland bei der Suche nach ...

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Die tschechische Regierung ist nach wie vor auf der Suche ...

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Ausbau der Atomkraft

Beim geplanten Ausbau der Atomkraft will sich der tschechische Staat ...

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DÜSSELDORF In der Ausstellung „Fukushima – eine notwendige Erinnerung“ in ...

Gundremmingen

Atomkraft in Deutsch

Mit politisch erzwungenen Abschieden von Energie-Technologien hat Deutschland mittlerweile Erfahrung. ...

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Anti-Atom-Politik in

2019 wird ein Entscheidungsjahr für die Anti-Atompolitik im Bezug auf ...

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