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Chytrá energie

Japan 2011

dozimetr

Letzten Juli gab eine bei den Aufräumarbeiten in Fukushima eingesetzte Subfirma zu, dass 14 Arbeitern angeordnet worden war, sie müssten ihre Dosimeter (Geigerzähler) abschirmen, sodass dadurch andere (niedrigere) Messergebnisse herauskamen. Den Arbeitern wurde gesagt, dass, wenn sie das nicht befolgen würden, sie den legalen Jahresgrenzwert von 50 mSv rasch überschreiten würden und dann nicht mehr arbeiten könnten. Weiters sagte ein Arbeiter der Australian Broadcasting Corporation, dass er ins Kraftwerk geschickt worden war, um sich um die Probleme mit der Kernschmelze [...]

Pavel 5.04. 2013 [...]
Japan disaster nuclear aftermath

Das AKW Fukushima bleibt, laut Aussagen von lang dienenden Arbeitern des AKWs inklusive Mitgliedern der sogenannten Fukushima 50 auch zwei Jahre nach der Tragödie von 2011 im Falle von neuerlichen Erdbeben oder Tsunamis äußerst bedroht. Die Arbeiter, welche am Beginn der Krise diese eindämmen sollten und bisher kaum darüber gesprochen haben, sagen nun, dass sie undokumentiert massive Strahlungsdosen abbekommen hätten und dass das Geld, das für sie bestimmt gewesen war, von skupellosen Firmen abgesahnt würde. Quelle: The Australian, 9.3.2013 (Fukushima [...]

Pavel 28.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Etwa 480 Menschen, inklusive Mitgliedern der Gewerkschaft “National Union of General Workes”, nahmen am 15. Februar in Tokio an einer Protestveranstaltung gegen die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhne für Aufräumarbeiter in Fukushima teil. Eine der Firmen, welche von diesen Aufräumarbeiten profitieren, ist die “OZE-Corperation” – eine komplett im Eigentum von TEPCO befindliche Subfirma. Quelle: LaborNet Japan, 23.2.2013

Pavel 28.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Nach einem Stromausfall im havarierten Atomkraftwerk Fukushima laufen die ausgefallenen Kühlsysteme teilweise wieder. Bis Mittwochmorgen Ortszeit solle die Kühlung aller vier betroffenen Abklingbecken wieder funktionieren, gab der Betreiberkonzern Tepco bekannt. Die Kühlung des Abklingbeckens am Reaktor 1 sei bereits wieder in Gang gesetzt worden. Die Kühlsysteme der Becken der Reaktoren 3 und 4 will Tepco bis zum Abend wieder zum Laufen bringen. Ein weiteres Becken werde jedoch noch bis zum kommenden Morgen benötigen, hieß es. Zuvor war es vermutlich wegen [...]

Pavel 19.03. 2013 [...]
fukushima_profimedia

Eine Ratte hat möglicherweise den Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima ausgelöst, durch den vorübergehend die Kühlsysteme mehrerer Abklingbecken lahmgelegt worden waren. An einer provisorischen Schaltanlage seien Brandspuren und in der Nähe ein totes Tier gefunden worden, das wie eine Ratte aussehe, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiberkonzern Tepco. Der Ausfall des Stroms vom Montag, mit dessen Hilfe die Abklingbecken mit dem abgebrannten Kernbrennstoff gekühlt werden müssen, erneuerten die Befürchtungen vor dem AKW. Den Angestellten der [...]

Pavel 19.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Japans Atomausstieg nach der Katastrophe in Fukushima wurde erst im September 2012 beschlossen. Zwei Jahre nach dem Unglück protestieren Japaner, mit Unterstützung der ganzen Welt, gegen Atomkraft. Der neue Premierminister Japans plant ein neues Energiekonzept zu erarbeiten und dabei weiterhin Kernenergie einzubeziehen. Heute vor genau zwei Jahren sorgte in Japan ein Erdbeben mit der Folge eines Tsunami für eine Atomkatastrophe in dem Atomkraftwerk in Fukushima. Das Unglück forderte damals mehr als 18.000 Todesopfer.  Kernschmelze, wochenlanges Bangen und Angst waren die [...]

Pavel 14.03. 2013 [...]
Kernkraftwerk Fukushima nach Bränden und Explosionen

Die kürzlich zu Ende gegangene Nuclear Power Asia Conference in Kuala Lumpur hat gezeigt: Trotz der Reaktorkatastrophe in Fukushima setzen zwar die meisten Länder Asiens weiter auf Atomkraft. Die Zahl der Atomkraftwerke weltweit sinkt dagegen. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA sind weltweit derzeit 68 Atomreaktoren im Bau, 43 davon in Asien – in China werden 29 gebaut, in Indien sieben, vier in Südkorea und drei in Japan. Dutzende weitere sind noch geplant, vor allem in Asien. Vietnam will bis [...]

Pavel 7.02. 2013 [...]
japonsko_mapa

Die neue japanische Regierung will die Politik des früheren Kabinetts überprüfen, die einen vollen Verzicht auf Atomenergie bis 2030 vorsieht. Dies teilte der Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie Toshimitsu Motegi mit. Nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 1, trat die demokratische Partei Japans, die damals an der Macht war, für einen vollen Verzicht auf Atomenergie ein. Dies löste die Unzufriedenheit der Wirtschaft aus – diese Politik verursachte einen Anstieg der Energiepreise. Vor der Katastrophe in Fukushima-1 hatten Atomkraftwerke den [...]

Pavel 18.01. 2013 [...]
Japonsko

Demonstranten protestieren in Tokio gegen Atomkraft – ihre Landsleute in der Präfektur Fukushima fürchten sich weiter vor verstrahlter Luft Seit der Atomkatastrophe in Fukushima fürchten sich die Menschen vor radioaktiver Strahlung in der Luft. Zahlreiche Schulen in der gesamten Präfektur haben deshalb ihre Freiluftaktivitäten eingestellt – vor allem Grundschulkinder werden immer dicker. Kinder in der japanischen Präfektur Fukushima werden immer dicker, weil sie aus Furcht vor radioaktiver Strahlung zu wenig Sport an der frischen Luft treiben. Zu diesem Ergebnis kommt [...]

Pavel 11.01. 2013 [...]
Japan disaster nuclear aftermath

Der japanische AKW-Betreiber soll Offiziere der US-Marine 2011 über den Atomunfall belogen haben. Tepco soll falsche Angaben zur Strahlenbelastung gemacht haben. Eine Gruppe von neun US-amerikanischen Marineoffizieren hat vor einem Gericht in San Diego Klage gegen den Betreiber der japanischen Unglücks-Atomanlage Fukushima eingereicht. Das meldet der britische Rundfunksender BBC. Die Seeleute, von denen acht auf dem nukleargetriebenen Flugzeugträger „USS Ronald Reagan“ stationiert waren, verlangen von der Tokyo Electric Power Company (Tepco) 10 Millionen US-Dollar Schadenersatz und 30 Millionen US-Dollar Strafzahlungen [...]

Pavel 4.01. 2013 [...]
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Jaderny transport do JE Temelín

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Der umstrittene Atomtransport von Lingen in die Schweiz, der laut ...

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