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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

stav temelina 1.blok Prvni blok temelina je v provozu na plny vykon stav temelina 2.blok Druhy blok temelina je v provozu na plny vykon


Chytrá energie

Newsletter-Artikel

japonsko_vlajka

50 von 50 Atomkraftwerken stehen still, trotzdem kommt in Japan weiter Strom aus der Steckdose. Die Atomkraft wird nämlich fast komplett durch fossile Energien ersetzt. Bislang setzten die Versorger dabei alte Wärmekraftwerke ein. Doch sie verbrennen häufig teures Rohöl und sind wegen ihres Alters in der Energieausbeute nicht so effektiv. Deshalb setzen die Stromkonzerne nun auf moderne Gaskraftwerk Flüssiggas ist der neue Favorit der japanischen Stromwirtschaft. Bis Ende 2014 werden zwölf neue Kraftwerke für Flüssiggas ans Netz gehen. Dabei wird [...]

Pavel 21.11. 2013 [...]
JE kolem Rakouska

Am 5. November jährt sich zum 35. Mal Österreichs „Nein“ zur Atomkraft. Das Kraftwerk in Zwentendorf war damals jedoch schon gebaut und betriebsbereit. Zum Jubiläum konnte man bei einem Flohmarkt historische AKW-Souvenirs erstehen. In den 1960er-Jahren wurde die Kernenergie als die Energieform der Zukunft gesehen. 1972 erfolgte der Spatenstich für das Kernkraftwerk Zwentendorf. Die Anlage wurde als „Wunderwerk der Technik“ gepriesen und sollte später 700.000 Kilowatt Strom liefern. Doch in den 1970er-Jahren begann in den westlichen Industrienationen der Widerstand gegen [...]

Pavel 21.11. 2013 [...]
japonsko_mapa

Statt die CO2-Emissionen in Japan um 25 Prozent zu verringern, rechnet die Regierung nun mit einem Anstieg um 3 Prozent. Nach Fukushima ist unklar, wie viele japanische Reaktoren wieder angeschaltet werden. Nach der Abkehr von der Atomenergie stampft Japan seine Klimaschutzziele ein. Der Treibhausgas-Ausstoß kann nach Darstellung der Regierung wegen der stärkeren Nutzung fossiler Energieträger nicht wie ursprünglich geplant deutlich verringert werden. „Wir müssen unsere ehrgeizige Vorgabe reduzieren“, sagte Hiroshi Minami, Japans Verhandlungsführer bei der UN-Klima-Konferenz in Warschau, am Freitag. [...]

Pavel 21.11. 2013 [...]
Workers set up a storage tank to store contaminated water

Im havarierten Atomkraftwerk in Fukushima hat die gefährliche Bergung von Brennstoff aus Block 4 begonnen. Atomkraftgegner warnen vor einer zu hohen Strahlenbelastung. Rund zweieinhalb Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima haben die Bergungsarbeiten von Kernbrennstoff aus einem Abklingbecken begonnen. Die Sprecherin der Betreiberfirma Tepco, Mayumi Yoshida, teilte mit, ein erstes Brennelement sei ohne Komplikationen entfernt worden. Insgesamt 1.533 Brennelemente des beschädigten Reaktorgebäudes 4 sollen aus dem Kühlbecken geborgen und an einen sicheren Ort gebracht werden. Bis zu einem Jahr werden [...]

Pavel 21.11. 2013 [...]
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Die neue Bundesregierung will die Ziele für den Ausbau der Windenergie auf See kräftig zusammenstreichen. Damit passt sie sich der Realität an. Die Offshore-Windenergie kommt bislang langsamer voran als geplant. Hamburg – Die ehrgeizigen Ausbauziele für die Windenergie auf hoher See sind nicht mehr zu erreichen und sollen deshalb um rund ein Drittel nach unten korrigiert werden. Das haben die Fachleute von Union und SPD bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin beschlossen. Nun sollen bis 2020 Windkraftanlagen mit einer Leistung von [...]

Pavel 13.11. 2013 [...]
smart grid2

Von Bundesverband Erneuerbare Energie Zur Vereinbarung zwischen der britischen Regierung und der EDF Group über das neue Atomkraftwerk  Hinkley Point C in Somerset erklärt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE): „Die in Großbritannien vereinbarte Vergütung über 35 Jahre für das Atomkraftwerk Hinkley zeigt, wie teuer die Kernkraft im Vergleich zu den Erneuerbaren Energien ist. Vergleicht man die Zahlen inflationsbereinigt und über eine Laufzeit von 20 Jahren mit den Vergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dann entspricht die Atomvergütung in Großbritannien bei einer konservativ [...]

Pavel 13.11. 2013 [...]
energetika

Atomenergie ist teuerste und gefährlichste Technologie Anlässlich der Strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung für die tschechische Energiestrategie, die gestern begonnen hat, warnt Greenpeace vor einem Ausbau der Atomkraft in Tschechien und fordert die österreichischen VertreterInnen in Brüssel auf, entschieden gegen die Pläne der tschechischen Regierung vorzugehen. Obwohl Atomenergie laut Finanzanalysten als unwirtschaftlich gelte, will das Nachbarland Österreichs laut Aussagen des stellvertretenden Industrieministers Pavel Solc den Anteil an Atomkraft weiter ausbauen. “Die Pläne der Tschechischen Regierung sind halsbrecherisch gefährlich und machen ökonmisch keinen Sinn. [...]

Pavel 13.11. 2013 [...]
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¨ Tschechien rechnet mit einer Erhöhung des Anteiles der Atomenergie an der Stromproduktion des Landes von bisher ein Drittel auf 52 Prozent. So sieht es das aktualisierte Konzept der Energiepolitik des Industrieministeriums vor, aus dem Medien am Dienstag zitierten. Das Dokument geht weiterhin vom Ausbau des südböhmischen Atomkraftwerks Temelin um zwei Blöcke aus. Außerdem sollen demzufolge die Bedingungen geschaffen werden, damit die Laufzeit aller vier Blöcke im südmährischen AKW Dukovany auf 60 Jahre erhöht werden kann. Dukovany wurde 1985 in [...]

Pavel 13.11. 2013 [...]
BELENE

Während Deutschland seine Atommeiler nach und nach abschaltet, gehen die Briten einen anderen Weg. Wie heute offiziell verkündet wurde, baut der französische Energiekonzern EDF gleich zwei Atomkraftreaktoren in Großbritannien. Die Meiler werden die ersten neuen Atomkraftwerke im Vereinigten Königreich seit dem Jahr 1995 sein. Die Investoren haben dabei eine besondere Planungssicherheit – sie erhalten einen garantierten Abnahmepreis für den Atomstrom von umgerechnet 10,6 Cent pro Kilowattstunde. Er liegt weit über dem derzeit gezahlten Preis in Großbritannien. Solch einen Luxus genießen [...]

Pavel 31.10. 2013 [...]
JE kolem Rakouska

Umweltminister Niki Berlakovich erteilt den Plänen der EU-Kommission, Atomkraft zu subventionieren, eine klare Absage: “Österreichs Position ist klar. Wir lehnen eine Subventionierung von Atomkraftwerken strikt ab. Atomkraft ist weder nachhaltig noch sicher, eine Subventionierung der Atomkraft bedeutet Rückschritt. Unser Ziel muss es sein, raus aus Atom, rein in Erneuerbare Energien. Das muss auch die Linie der Europäischen Kommission für ein nachhaltiges Energiesystem in Europa sein”, unterstreicht Berlakovich anlässlich einer Orientierungsdiskussion der EU-Kommissare über die Leitlinien für die Energie- und Umweltbeihilfen [...]

Pavel 31.10. 2013 [...]
Endlager-Deutschland

Bayern: Sorge um End

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommuell im ...

4_Vedeni_VVN

Neue Strombrücke zw

Im Aachener Rathaus ist am Montag symbolisch die erste grenzüberschreitende ...

kontejner_skoda

Deutschland: 200-Lit

Hannover- Im Atommüll-Zwischenlager Leese im Landkreis Nienburg ist ein 200-Liter-Fass ...

sudy

Deutschland: 90 Gebi

90 Gebiete in Deutschland haben nach Auffassung der Bundesgesellschaft ...

jaderne bloky+znak

Emirate nehmen erste

Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen ...

nuclear.power_.plant_.dukovany

Österreich: Breite

Die niederösterreichische Landesregierung kritisiert die Entscheidung der tschechischen Regierung bezüglich ...

fukushima

Japans Bischöfe ver

​Das Buch "Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche ...

uhlí

Deutschland beschlie

Deutschland wird nach der Atomenergie nun auch aus der Kohlestromgewinnung ...

Evropská komise

Kritik an EU-Kommiss

Die EU-Kommission wurde von den Mitgliedsstaaten beauftragt, die Nachhaltigkeit von ...

Fessenheim-Francie

Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

Endlager-Deutschland

Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

Temelin_sever5

OÖ fordert UVP für

Das Land OÖ will die von Tschechien geplante Laufzeitverlängerung der ...

chernobyl_pozar_3

Horror ohne Ende: ra

Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

Fessenheimmm

Frankreich: Atomkraf

Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

ekologie

Deutschlands macht s

Die Internationale Energieagentur lobt den deutschen Klimaschutz. Doch sie fragt ...

demonstrace-traktory

Atomkraftgegner woll

Atomkraftgegner rufen auch in Niedersachsen zum Protest gegen Castortransporte auf. ...

Uloziste

Bohrungen am deutsch

Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

JE-Evropa

Frankreichs Atomkraf

Der französische Energiegigant EDF untersucht mögliche Fehler bei bestimmten Bauteilen ...

OZE

Bedeutung der Atomkr

Kernkraft wird öfter zur Alternative für den Klimaschutz erklärt. Doch ...

ekologie

Deutschland: Erneuer

Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

fukushima

Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

Atomkraftwerke-Japan

Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

Dukovany

Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

Anschober

Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

mapa-ulozist

Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

Uloziste

Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

Svycarsko-JE Dungenes

Umfrage: Knapp zwei

Zürich - 64 Prozent der Schweizer sprechen sich für eine ...

Dukovany

Panne beim Hochfahre

Nach der Wartung des tschechischen Atomreaktors Dukovany-2 rund eine Autostunde ...

JE-Evropa

Neustart von belgisc

Der Neustart des belgischen Atommeilers Tihange 2 nahe der deutschen Grenze ...

Phillipsburg

Deutschland: Kernkr

Nach einem Schaden am Notstromaggregat ist Block 2 des Atomkraftwerks ...

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