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Občanská iniciativa pro ochranu životního prostředí o.s.

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Chytrá energie

Newsletter-Artikel

radioaktive-fasser

Bald werden wieder Castortransporte durch Deutschland rollen. Atomkraftgegner im Wendland halten sich für Proteste bereit. Nach dem höchstrichterlichen Entzug der Betriebserlaubnis für das Atommüllzwischenlager Brunsbüttel muss die Debatte über die Lagerung hoch radioaktiver Abfälle nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck von vorne beginnen. »Wir brauchen einen nationalen Neuanlauf«, sagte der Grünen-Politiker am Wochenende. Er verlangte, die Diskussion über die Zwischenlagerung von Castorbehältern mit der Suche nach einem Endlager zu verzahnen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte vor zehn Tagen entschieden, dass die [...]

Pavel 5.02. 2015 [...]
Gorleben

Eon hat beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde dagegen eingelegt, dass das Atomzwischenlager Gorleben geschlossen wurde. Hauptziel ist, dass Deutschlands größter Energiekonzern sich nicht an der Finanzierung eines alternativen Standortes beteiligen will, weil die Schließung von Gorleben “ausschließlich politisch motiviert” sei. Eon bestätigte einen entsprechenden Bericht der “Süddeutschen Zeitung”. Gorleben sei lange Zeit eine “bewährte und funktionsfähige Lagerlösung für Wiederaufbereitungsabfälle” gewesen, argumentiert das Düsseldorfer Unternehmen – wenn also die Politik weiteren Atommüll woanders unterbringen will, solle sie die Kosten dafür auch alleine zahlen. [...]

Pavel 5.02. 2015 [...]
Reaktor+znak

Im Atomkraftwerk Leibstadt im Kanton Aargau ist es am frühen Mittwochmorgen zu einer automatischen Schnellabschaltung gekommen. Diese folgte auf eine Störungsmeldung im Bereich der Turbinen, wie die Kernkraftwerk Leibstadt AG mitteilte. Dort wurden aus bislang ungeklärten Gründen die Ventile des Bypass geöffnet. Dieser sei eine Sicherheitsvorrichtung, der sich öffne, wenn der Dampf nicht mehr über die Turbinen geleitet werden könne. Warum dieser Schutzmechanismus ausgelöst wurde, werde derzeit abgeklärt. Abgaben nach aussen, wie die AKW-Betreiberin im technischen Jargon schreibt, hat es [...]

Pavel 26.01. 2015 [...]
DSCF8599

Die Organisationen der oberösterreichischen Antiatom- Offensive haben eine Klage gegen die Genehmigung des Temelin- Ausbaus des tschechischen Staatsamts für Kernsicherheit (SUJB) eingereicht. Auch der ehemalige tschechische Ministerpräsident Jiri Paroubek unterstütze das, hieß es in einer Presseaussendung von LR Rudi Anschober (Grüne) am Sonntag. “Gemeinsam mit der oberösterreichischen Antiatom- Initiative werden alle möglichen Schritte gesetzt, um den Temelin- Ausbau zu verhindern”, so Anschober. Zusätzlich spreche die wirtschaftliche Lage, nämlich eine absolute Unwirtschaftlichkeit der Atomkraft, gegen einen Ausbau. Die NGO- Vereine Südböhmische [...]

Pavel 26.01. 2015 [...]
penize atom

Die Bundesregierung plant einen Fonds für den AKW-Rückbau. Die Betreiber sollen rund 17 Milliarden Euro bereitstellen. Die Regierung plant einem Bericht zufolge einen milliardenschweren Fonds, um den Rückbau und die Entsorgung der Atomkraftwerke in Deutschland zu garantieren. Wie die Süddeutsche Zeitung vom Mittwoch unter Berufung auf ein internes Papier des Wirtschafts- und des Umweltministeriums berichtete, sollen die AKW-Betreiber stufenweise rund 17 Milliarden Euro in den Fonds einzahlen, um die „langfristigen Verpflichtungen der Entsorgung“ abzudecken. Das Geld für den Rückbau der [...]

Pavel 21.01. 2015 [...]
Fukusima

Im September 2013 hatte Südkorea seinen Einfuhrstopp für Fisch und Meeresprodukte aus den acht nordöstlichen Präfekturen Japans verlängert. Nun soll ein Besuch in Fukushima den Koreanern die Angst vor radioaktiv verseuchtem Fisch nehmen. Eine Untersuchungskommission aus Südkorea wird in der kommenden Woche eine mögliche anhaltende radioaktive Belastung von Fischen und Meeresfrüchten durch die Havarie von drei Atomreaktoren im Kraftwerk Fukushima Daiichi im März 2011 prüfen. Wie die japanische Regierung am Freitag in Tokio mitteilte, werden die Südkoreaner fünf Tage in [...]

Pavel 2.01. 2015 [...]
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Deutschland bleibt trotz des allmählichen Ausstiegs aus der Atomenergie Nettoexporteur von Strom. 2013 wurden 71,8 Terawattstunden (TWh; 1 Milliarde Kilowattstunden; KWh) ausgeführt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag auf der Grundlage von Angaben der vier großen Übertragungsnetzbetreiber mitteilte. Gleichzeitig führte Deutschland rund 36,9 TWh über die europäischen Stromnetze ein. Damit ergibt sich ein Exportüberschuss von 34,9 TWh. Gegenüber 2010 habe sich der Überschuss nahezu verdoppelt – vor allem wegen des kräftigen Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Deutschland lieferte seinen überschüssigen Strom, [...]

Pavel 2.01. 2015 [...]
zelena planeta

Der Trend der deutschen Energiewirtschaft ist klar: weg von konventionellen Energien und hin zu den erneuerbaren. Doch ein Stromanbieter schert aus. Maxenergy bietet reinen Atomstrom an – und feiert sich dabei als Umweltschützer. Es gibt sie doch noch, die Freunde des Atomstroms – und mindestens 3000 von ihnen leben offenbar in Deutschland. Genau so viele Kunden hat ein neues Produkt des eher kleinen Stromanbieters Maxenergy. Das unkonventionelle Konzept: Unter dem Namen Maxatomstrom bietet er seit Dezember genau das, was der [...]

Pavel 2.01. 2015 [...]
radiace_symbol

Nach der Enthüllung geschützter Informationen über zwei südkoreanische Atomreaktoren im Internet hat der Betreiber Übungen zur Abwehr von Cyber-Attacken begonnen. Die Übungen würden an vier von 23 Reaktorstandorten im Land durchgeführt, teilte eine Sprecherin der staatlichen Koreanischen Wasser- und Atomenergie-Gesellschaft (KHNP) mit. Das Unternehmen bekräftigte, dass die Veröffentlichungen keine Schlüsseltechnologien beträfen. Die Staatsanwaltschaft ermittle in der Angelegenheit. Ein Hacker hatte die Informationen seit Mitte Dezember auf Twitter veröffentlicht und mit der Offenlegung weiterer Datensätze gedroht, sollten die Behörden bestimmte Atomanlagen nicht bis Weihnachten schließen. Er gab sich [...]

Pavel 2.01. 2015 [...]
Cernobyl

Über eine halbe Milliarde Euro fehlen für die längerfristige Sicherung des Katastrophenkraftwerks. Die G7-Staaten suchen nach einer Lösung. Die Bundesregierung will möglichst rasch eine 615 Millionen Euro große Finanzierungslücke für den Sarkophag des zerstörten Atomkraftwerks Tschernobyl schließen. Deutschland hat derzeit die G7-Präsidentschaft inne. „Es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit der G7-Staaten, die Atomruine von Tschernobyl dauerhaft in einem Sarkophag von der Umwelt abzuschirmen“, betonte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). In dieser Woche hatte in Bonn die G7-Gruppe für Nuklearfragen getagt. Durch vertragliche [...]

Pavel 19.11. 2014 [...]
radiace_symbol

Klimaministerin ver

Leonore Gewessler sagt, die Atomlobby sei bemüht, “die Atomkraft als ...

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Tschernobyl: Ungeeig

Vor 35 Jahren kam es in Tschernobyl zur Atomkatastrophe. Obwohl ...

Rueckbau KKW Lubmin

Atommoratorium in De

Die Energieversorger bekommen eine späte Entschädigung für eine Hauruckaktion der ...

Dukovany2

Kaineder: „Atomkra

OÖ. Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder erteilte der Aussage, Atomkraft sei eine ...

Endlager-Deutschland

Bayern: Sorge um End

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommuell im ...

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Neue Strombrücke zw

Im Aachener Rathaus ist am Montag symbolisch die erste grenzüberschreitende ...

kontejner_skoda

Deutschland: 200-Lit

Hannover- Im Atommüll-Zwischenlager Leese im Landkreis Nienburg ist ein 200-Liter-Fass ...

sudy

Deutschland: 90 Gebi

90 Gebiete in Deutschland haben nach Auffassung der Bundesgesellschaft ...

jaderne bloky+znak

Emirate nehmen erste

Als erster Staat im arabischen Raum haben die Vereinigten Arabischen ...

nuclear.power_.plant_.dukovany

Österreich: Breite

Die niederösterreichische Landesregierung kritisiert die Entscheidung der tschechischen Regierung bezüglich ...

fukushima

Japans Bischöfe ver

​Das Buch "Abschaffung der Atomkraft: Ein Appell der katholischen Kirche ...

uhlí

Deutschland beschlie

Deutschland wird nach der Atomenergie nun auch aus der Kohlestromgewinnung ...

Evropská komise

Kritik an EU-Kommiss

Die EU-Kommission wurde von den Mitgliedsstaaten beauftragt, die Nachhaltigkeit von ...

Fessenheim-Francie

Frankreich bleibt da

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit ...

Endlager-Deutschland

Luxemburg gegen belg

Die luxemburgische Regierung lehnt belgische Pläne für ein Atommüll-Endlager unweit ...

Temelin_sever5

OÖ fordert UVP für

Das Land OÖ will die von Tschechien geplante Laufzeitverlängerung der ...

chernobyl_pozar_3

Horror ohne Ende: ra

Schlechte Nachrichten aus der Ukraine. Die Ukraine berichtete am Sonntag ...

Fessenheimmm

Frankreich: Atomkraf

Nach jahrelangen Protesten geht das dienstälteste französische Atomkraftwerk vom Netz. ...

ekologie

Deutschlands macht s

Die Internationale Energieagentur lobt den deutschen Klimaschutz. Doch sie fragt ...

demonstrace-traktory

Atomkraftgegner woll

Atomkraftgegner rufen auch in Niedersachsen zum Protest gegen Castortransporte auf. ...

Uloziste

Bohrungen am deutsch

Remlingen - Am Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben am ...

JE-Evropa

Frankreichs Atomkraf

Der französische Energiegigant EDF untersucht mögliche Fehler bei bestimmten Bauteilen ...

OZE

Bedeutung der Atomkr

Kernkraft wird öfter zur Alternative für den Klimaschutz erklärt. Doch ...

ekologie

Deutschland: Erneuer

Der Anteil der Erneuerbaren an der einspeisten Menge hat im ...

fukushima

Japan erwägt, das r

Acht Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima erwägt der ...

Atomkraftwerke-Japan

Japans Umweltministe

Der neue japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi will eine Abkehr seines ...

Dukovany

Alte Atommeiler um

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Laufzeitverlängerung für zwei belgische ...

Anschober

Anschober: Gegen unb

Eine „gefährliche Drohung“ der Betreiber des tschechischen Atomkraftwekes Temelín beklagt ...

mapa-ulozist

Geld für Endlagerun

Tschechische Regierung will Gemeinden mit Zahlungen umstimmen / In Niederösterreich ...

Uloziste

Alter Streit um neue

Jahre nach dem Neustart der Suche nach einem deutschen Atommüllendlager ...

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